Band 
[Erster Theil.]
JPEG-Download
 

»664. 562

Ludwigs des Xl V.

„Hingegen wollte der König in Franckreich,.„alles dasjenige / so vorgegangen / vergessen/„ und ä vignon dem Papst wieder einhändigen /„doch unter der Bedingung/ daß die Einwohs„ner/über dasjenige/was denro.^uZ.verwi-„chenes Jahres vorgefallen/nicht sollten beun-„ruhiger werden.

Es wird Colbert suchte die Commercien in Franck-e,n«Orl- reich eins das höchste zu bringen/weil er wüste/sch/ " daß dieses die Seele eines Staats / dann woLomps- diese ermangeln/fallen alle Mittel hin/wodurchxnieallf-man etwas grosses ausrichten kan/also berede-B»ichr. ^ ^ einige der Vornehmsten von denKauffleu-ten in Pariß/daß sie eine t^omps^nie sollten ma-chen/ in das Orientalische Indien zu handeln;Diese würd auch von dem Könige mit vielenkrivilegiis versehen/ und ward deren Bestäti-gung in allen 8ouversinen Lolletziis veriticirt.

Dem geschlossenen Tractat zu?il» zu Folge/rinal kam zu Anfang deß Monats Zunii in (QualitätCki87 eines I-egsci L I.srere der Cardinal vonkommt dem Papst nach Franckreich. Nachdem dieser«ach Pa- Cardinal dem König zu koncsineblesu aufge-*wartet / und seine commillion abgelegt / hielter den 9. seinen Einzug zu Pariß. Da erin der Abtey von 8. /^nronio gespeist/ setzte ersich unter einen Himmel/ und war in dem or-dentlichen Cardinals-Purpur angekleidet/ trugauch die rothe Mütze auf dem Haupt. Es be-gleiteten ihn der Hertzog von kionrsulier, derinrrocluLkeur der Gesandten / und die Präla-ten von der Gesandlschafft in ihrem Pralaten-

Habit

W

A

Ul

W

ikt'

ßD

ÜÄ!