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Ludwigs des XI V.
wands/ der Türck wäre im Anzüge/ und alsowollt er bey der Christenheit keine Unruhe ver-ursachen / gleich als wann Frankreich nicht desTurckens Alliirter gewesen / und vielleicht garauf sein Anstifften dieses Unternehmen vorge-nommen-
Fmnckr. Weil nun Franckreich sahe / daß alle Po-n kentaten wegen seiner Keunion eyfersüchtigLrieas! waren/ suchte er sich in möglichen vtktenllons-Wüstung. Stand zu setzen / also vermehrt er die kornff-cr-rione-, an denen Vestungen / so dieses Jahrbiß r 7. Millionen Francken kamen. Es hattegerne mit Schweden ein Bündnüß getroffen/der König ward aber/nach dem letzten Krieg/wo ihn Franckreich im Stiche gelassen / dieserKrone so gram / daß er nichts mehr von ihr hö-ren wollte/ also besonne es sich nicht lang / son-dern beredeteDennemarck/seine Offerten anzu-nehmen.
Der Mit dem Türcken wäre es bald in einenTürct jer. breit gerathen / nicht zwar Franckreich mitfallt sich Pfoten / sondern die Pforten mit Franck-Lranckr reich; dann ein Frantzös. Schiffhatte;u5c>oeiinae Tripolinische Raub-Schiffe unter denStücken des Castells ruinirt / und das Castellselbst beschädiget / dieses verdroß die Türcken/daß sie oemFrantzös. Gesandten cle Oufflera-gue die gewöhnliche Ehren-Vezeugung mit derSopha oder dem Stuhl/ worausdie Ambassa«deur bey der Audientz des Sultans und Groß-sezier sitzen/ weigerten. Dieser drohcte abermit einer wenn man sich nicht zu den
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