Band 
[...] Anderer Theil.
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Röm'AsmFkaickreichLebett. r;f 16^4.

den. Sollte Spanien innerhalb sechs Wo-,,chen hierein nicht willigen / so sollte der Krieg',ausserhalb Niederland gegen selbige Monar-,.chie geführt werden/Holland abcrkeine Hälft,,fe leisten.-. Dieser Friede wurde von Spanienangenommen / und im Augusto geschlossen/auch bey Eingehung des Teutschen ^r m .uicüzuRegenspurgvonneuem nniir-m'ret.

In Teutschland war der von-Me,

Crequy vor die Stadt Trrcr gerückt / und hatte >ta, d mitdie Bevestigung niederreissen lassen / bloß weilsie Luxembourg zu nahe gelegen. Zu Regen-spurq / wo dieFrantzolen damahl den Graffenvon Crequy zum Minister hatren/war der !<eu-n'k)n;.g>3Lt!ir fs^gesetzt / und wie die Teut-schen über die vorgeschlagene OnNjnonSchwierigkeit machten/ setzt er eine SandWraufden Tisch / und drohcte/ daß wo diese aus-gelauffen / er so dann r u moiren wollte. Weilnun der Kayser mir den Türcken zu thun hatte/sccspr rte man die vorgeschlagene Artickel deß^rmlttgn nemlichdaßFranckreichalles das/,,was es durch Aussprechung der Kammer zu.

Metz/ Breisach/ und6sisn^nn,vordem r.,»August.Anno i68z. rcunirt/ mir aller 8ciu-,.-vcrainität aufzwantzig Jahr behalten / was,,es aber nach dem ersten Augusto/ ohne Urtheil,,occupirt/ relkiruiren sollte.., So glücklichführte abermahl der König in Franckrcich sei-nen Friedens-Bruch hinaus / denn es wäredem Höchsten noch nicht Zeit/ zu wissen / wiefiarck ein göttlicher Winck / weil die menschli-

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