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Ludwigs des Xt V.
rsnon, als welche dieses Merck angelegt / dasPrivilegium alleine / etwas hinein.stifften zukönnen.
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rennndes tenon geredet/ also wäre es unbillig ihrer nicht
Königs auch unter desKönigs ^skressen zu gedencken.
Frau. Es sind derer so viel gewesen / daß sie alle zu be-rühren/ dieses Buch zu klein würde/ also ha-ben wir die konrsnoe, die Hertzogin vonko-<suc! aure und viele andere ausgeschlossen. Dieölsinrenon aber menrirt angeführt zu wer-den/ weil sie alle andere darinnen übertreffen/daß sie aus einer blossen Ustrreil'e, so gar desKöniges Gemahlin wurde. Sie ist aus einemadelichen Hause / Namens äubignL aus Ga-fconien/ und ward in America gebohren/ her-nach bey ihrer Rückkunfft des berühmten Pos-tens !>carron? Frau; Nach dessen ^ode wur-de sie Hoffmeisterin von der Kloncwchan derKöniglichen ^ürelle Kinder/wo sie sich durchihren Verstand dergestalt zu mlmuiren wüste/daß sie der König zu lieben anfieng / der sie dochzuvor gehaßt. Diese Liebe wuchs so weit/ daßsie auch die Kloncwlpsnausstach / und sich be-ständig in des Königes ksveur erhielt / und istes so gar weit mit ihr gekommen / daß sie sichder König hat antrauen lassen/ nach Art einerFrantzösischen heimlichen Heyrath/ oder Klu-riuge 6s Oonl'cience; Sie hat sehr darnachgetrachtet/ öffentlich zur Königin rieclarirt zuwerden. Aber die bißherige Kriege / und aucheinund andere Geistliche haben es verhindert.
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