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Reisen nach dein Reiche China.
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LNonranus.
Das III Lapitel.
Der Seezug der Holländer, das Eyland Formosa in Bereinigungmit den Tartarn wieder zu erobern.
Der i Abschnitt.
Die Erstände Que mwi und A mwi werden den Koxinganem
weggenommen.
Entschließungen zu Batavia, den Krieg fortzusetzen-Die holländische Flotte kömmt nach Hot syew.Ein Schreiben von dem Feinde an den holländi-schen Oberbefehlshaber der Flotte- Der Zustandihrer Eylande. Die Holländer sind hurtig anzu-greifen; die Tartarn zaudern. Die Holländergreifen Que mwi vergebens an. Sie stoßen zu dentartarischen Iunken, welche schändlich geschlagen
worden. Tapferkeit des Feindes. Es werdenvier Junten weggenommen. Die Tartarn neh-men A mwi weg. Die Chinesen fallen ab. DieEylande Gou tso und Que mwi werden verlassen.Beschreibung der Stadt Que mwi. Anerbi«,thungen von Kong si>a. Zug wider Tay wo»wird beschlossen. Nachricht von der StadtSau ya hon pan.
Entschließungzu Vatavia,
den Kriegfortzusetzen.
N
Nachdem die Abgeordneten bey ihrer Zurückkunft nach Batavia dem Generale Matt-zuiker und dem Rathe ihren Bericht von dem Erfolge ihrer Reise abgestattet hat-ten: so wurde beschlossen, eine stärkere Flotte, als die vorige, unter eben dem Ober-befehlshaber oder Seeobersten, nach der Küste von China auszuschicken; und nicht eher nach-zulassen, als bis sie wegen des Verlustes von Tay wan und Formosa völlige Genug-thuung erhalten hätten. Weil sie auch sahen, daß der schlechte Ausgang großentheils denTartarn zuzuschreiben war, welche sich nicht allein weigerten, sich mit ihnen wider des Ro,xinga Anhänger zu vereinigen, sondern sie auch mit allerhand Verzögerungen aufhielten,den lToble nicht zurückreisen ließen, und die holländischen Gefangenen nicht auf freyen Fußstellten, wie es doch versprochen war -?): so wurde ferner beschlossen, daß, wenn sie durch«neu Vertrag mit denselben ihr Verlangen nicht erhalten könnten, sie versuchen sollten, wasman mit Gewalt der Waffen auszurichten vermöchte, und sie beyde als einen Feind anse-hen könnten.
Zu dieser Verrichtung wurden sechzehn Schiffe ausgerüstet, welche von zwey und vier-zig bis eilf Stücke führten. In allem waren vierhundert und drey und vierzig Stücke, unddarunter vier und vierzig metallene, zwölfhundert und ein und achtzig Soldaten, und drey-zehnhundert und zwey und achtzig Matrosen darauf. Sie hatten unter ihrer Bedeckungvier nach Japan bestimmte Kauffahrdeyschiffe bis nach Formosa, wohin sie gerade ihrenLauf richten sollten. Ihr Sammelplatz sollte das Eyland pe ho 6), oder die prscado-res, zwölf Seemeilen westwärts von dem vorigen seyn. Sie sollten alle Junten wegneh-men,
-r) Der Verfasser erwägt nicht, daß dieses großenTheils ihrer eigenen Hartnäckigkeit zuzuschreiben sey,da sie nicht auf des Uiiterkönigs Zurückkunft nachHok syew und des Kaisers Antwort warten wollen.Außerdem meldete ihnen der Unterkönig, man stünde
mit den Aufrührern in Traktaten, und wennwan dem Kaiser übergeben würde, so könnten esdie Holländer mit leichtern Kosten wieder bekom-men , als wenn sie deswegen einen Krieg anfingen.ö>) Pong hu auf der Karte der Jesuiten.