Vorrede.
,'tt i/Kemsribus und compenäiis, oderinkand-ckarrcn / weilen einem einigen men-schen unmöglich dergleichen zu leisten,ja wannauch viele einander hierinnen die Hand bie-ten / es dannoch nicht zulänglich seye: es wäredann , daß man von jeder provintz oder land,checiale und sichere Nachricht alles desjeni-gen/ was darinnen befindlich und dahin ge-hörig/ getreulich mittheilcte. Man sehe/wiees Hn. Hübnern mit seinen so ungemeinbeliebten OeoZrapKischen Fragen ergangen,und wie offt er solche in den neuen eclitionencorrißiren müssen. Man ist also auch diesesortserbietig, alle gegen-remonkrarionesfreund-willigst, undmitgeziemendem danckanzunehmen , auch sich deren in künfftigenechrionen zu preevaliren ; wie dann desHerrn Verlegers absehen dahingehet, vonzeiten zuzeiten, und wann sich da oder dorteneinige Veränderungen hervor thun sollen, sol-che so gleich marguiren, auch andere zuver-lässige Nachrichten einschalten zu lassen. In-dessen und wie diß wercklein, oben gedachterMassen , vornemlich denen reysenden zumbesten ausgefertiget worden , so erachtetman vor diensam in dieser Vorrede, (gleich)( z wie