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Ac/Ad,
zwischen dem schloß und der stadt ist eine Hospital-kirche. Es hak auch eine Universität/ welche KönigQuüaxlrus ^äolpbms gestifftet/ dessen tochter dieKönigin Christin« aber 1641. zur xerseLUcm ge-bracht hat. Das colle-ssum hat ^uäitoriL,niLssis, rninuz, A rnatlieiriaticum. Nicht weitvon dieser stadt ist auf einem berg ein loch , wie eineschlisse! ausgeholet / und in selbigem ein von natur ge-bildeter banck / wie in einem auciitorio. Man sagt/der Teufel soll vormahls darinnen rasponsa gegebenhaben. Hat -9. feucrsbrunsten / und sonderlich inder letzten anno rs 8 r. viel erlitten. Um diese gcgendgibt es viele Elend-thiere.
Achalm. Ein uraltes und verfallenes berg-schloßbey Rentlingen in Schwaben / ist daS stamm-hauSder berühmten grasen von ^ckLlm.
Acqui. Die Haupt und bischöffliche stadt imhertzogthum d-lontserrat, hat den nahmen von denwarmen Kadern bekommen / so sehr starck besu-chet werden. Gehöret dem Hertzog von Sa-voyen.
Adelberg. Ein siadtlein eine meilvonSchorn-dorffin Schwaben, gehört dem Hertzog von Wnr-temberg/ ist vor diesem ein krssinoiiKrsteirser-clo-sier gewesen. Der lutherische Abbt allda ist einervon den 4. Qeneral - 8uperintenäeuten dastgenhertzogthums.
Adria. Eine bischöffliche stadt in dem Veneria-nischen gebiet an den kerrarischen gräntzen ; davonhat das /iäriLtischc meer den nahmen.
Adrianopes. Eine grosse vornehme stadt am
fluß