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licher söhn, den namen, daß erhertzog von Berwickgenennct wird.
Basei. Die Haupt-stadt des Lomous diesesnamens : ist die grösseste stadt der Schweitzeri-schen eidgenoßschafft, und eine von den vornehm-sten orten, so wohl wegen ihrer vortheilhafftigengelegenheit / als auch wegen ihrer alten berühm-te» Universität. Wird von. dem durchlauffendenRhein in ungleiche theil abgeiheilet. Die in-wohner bestehen aus 26. zünfften , und wird diestadt durch 2. rathe regieret, der grosse rath be-stehet in 240. Personen, und der kleine in 64,Das gemach , darinnen das Concilium gehaltenworden, ist nur eine gemeine stuben , nicht gargroß. Auf des Lmimi grab ist ein Lpirnplüumin einer ehernen platten. Man siehet auch unter-schiedliche gemahlte stücke von Hollbein , der dügewöhnet, und durch den Lmtmum an KönigHeinrich den VIII. recommeuäirt worden. Derbischoff hat mit der stadt Basel nichts zu thun,
' und hat seine reücientz zu Lruutrut. Die Univer-sität ist 2NNO 1449. von Pabst pio II. gestiffretk worden, wird von 4. sdiolnrclien oder äexuür-i> ten regieret, und hat allweg gelahrte manner ge-
j habt. Es ist zu mercken, daß die Uhren hie immer-
dar um eine stund früher schlagen, als an andernorten. Allhie seyn zu sehen das Münster mit 2. thür-> neu, und einer vortrefflichen orgel, die 8. Metersstiffts kirch , und der lustige 8. Petrus platz / das Pre-diger-closter , der Carlhenser-kirche, und daselbstj gegen der srantzösischen kirche über auf dem platzeC 6 der