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und die Fürstliche Begräbnis, grufft, die neuekirche zur Heiligen Dreysaltigkeit - die Fürst-liche Schul, das rath - und zeug - Haus, samtder Fürstlichen Mühlen und Burg wohl zu se-hen , gehört dem Kayser, als König in Böh-men. Hat auch ein berühmtes LvmnLÜum,und bekam LNNV 1709. bey execurlon der alt-Ranstättischen Lonvention, eine Evangelischekirche und schul. In dem Fürstenthum Brieg istdas grosse gebürg , welches wegen seiner vortreff-lichen gold - gruben der güldene Esel genennetwird.
Briel. Ist eine stadt im ertz stifft Cölln, zwi-schen Cölln und Bonn, hat ein schönes und ve-^ stes schloß, und einen lustigen thier - garten , aus' welchem der Chur-fürst unterwcilcn zu rellck-ren psiegt. Es liat auch ein Briel in Holland,
! an dem ausfinß der Maas, sehr vcst, und zim-j lieh volckreich, hat auch einen guten Hafen. Diesesist der erste ort gewesen , welchen die vereinigteNiederländer anno 157:. den Spaniern wegge-nommen, und damit den gründ zu ihrer libercätgelegct.
Brredgewatter. Eine grosse und wohlbewohnte stadt in Engelland, in der landschafft8ommeitel:. Sie führet den tirul einer Graf-schafft, und hat Sitz und Stimm im xarla-
Brück. Eine S'esterrcichische stadt an derMuhr, allda der^morlren-closier und schöne kir-chen, eine schöne capelle, der caxuLiner-cioster,
und