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die Evangelische Linie auSgestvrben; wegen der8ucccKon aber gibt es unter denen katholische»Herren graftn noch streit.
Air-Gertingen, siehe im buchstadrn A.
Gerrlingen, siehe Erklingen.
Ofen. Ist eine grosse und bevestigte stadt, samtschloß in Nirder-Ungarn, welche rnno 1656. den4.8ept. von dem Türckischen joch erlöset, und Ih-re Rom. Käyserl. Maiestat wieder unterm nrffiggemacht worden, sie hat herüiche warme bä»der, und einen guten wein, auch wohl - erbau-te steinerne Häuser. ^nr>v 1715.. wurden die <le-fciiiions- wercke wieder in einen guten stand gesr-tzet.
Offenbach. Eine wohlgebaute stadt und rek-chellü des «rasen von Jssenbmg, ein« stunde ober-halb Franckfurt am Maon.
Offenburg Ist eine freye Reichs-stadt mSchwaben, am fluß Kintzing, r. merken von Straß-burg, welche durch den letzter» Fraiitzösischen kriegübel verderbet, und die mauren von den Frantzo-sen ruiniret worden. Ist der Römisch-Katholi-schen religioa zugethan, allwo die kirche, und eineschöne capell bey dem spital, wie auch das rath-hauß zu sehen.
Oldenburg. Die Haupt-stadt der grafschafftdieses namens, im Westphälischea crayß, allwovor reiten die «rasen reLäirt haben : sie ist mit-telmäßiger gröffe, und vest. Daselbst seyn zu se-hen die kirchen zn St.kamprecht, zum Heil. Geist,und St. Nikolaus, und insonderheit ei» künstli-