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ser ort zuständig ist. Die cirnäelle ist vortreff-lich , und die waffer-graben auf;o. schritte breit.Auch sind die gaffen breit / und kanffen alle ge-rad aus, so / daß man auf dem grossen Haupt-satz gegen alle thvr, derer drey sind/ sehen kan.Es liegt auch ein stadtlein Palm» /in der kian-cke Lomr6, welches wegen des vornehmen clo-sters Kenedickiner- ordens sehr berühmt ist. Soheißet auch die Haupt-stadt in der insul MajorcaPalm«/ welche wohl bevcsiiget ist/ und sich nn-no 1715. dem i'tEpxo v. könig in Spanien 5 ud-mitüren müssen.
pamiers. Eine kleine bischöffliche fiadt amfluß/erieZe, in der grafschafft koix, nebst demschloß kreäeler, in I-anZuecioc.
Pampeiona. Die Haupt-stadt in dem kö-nigreich dgavarra, am fluß nicht weit vondem Pyrenäischen gcbürge/ auf einer ebene/ miteinem grossen morast umgeben. Sie hat r. vesterltaäellen, eine ausserhalb der stadt mit ^.baüio-uen / in welcher eine schöne Hand, wühle gezeigetwird / auf welcher man 24. last -korns in einemtag mahlen kan; die andere ist in der stadt/ in wel-cher des Vice-ke pallast / nebst etlich wenig kir-chen und clöstern z» sehen. Ist eine der bestengrantz-vestnngen Spaniens gegen Franckreich;es ist auch eine Vnivertlrat/ und ein bißthnm da-selbst. In der belagerunq dieser stadt anno 1420.wurde iMntms I.ojola bleNrt / der hernach denJesuiler-orden gestifftet.
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