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anderer bibliotlicgucn wohl wrrth zu scheu. Sobefinden sich auch in des königs und des LlLEn!e^dined unqrmein viel rare fachen. Es ist eineSocietät alliier, die Frantzösische Lcräcmie ge-nannt, sie bestehet in 40, Personen , welche annolL;s. von I,uäc>vico XIII. aufgerichtet worden,diese arbeiten ohne unterlaß an der Zierlichkeit derFrantzösischen spräche. So ist auch noch eine an-dere gesellschafft von deni könig I.uciovico XIV.vor etlichen jähren angeordnet worden, namensl'-icastcmie 6es Sciences» in welcher sich^latlre-rnstici, blestici, ttistorici und rlüloldpki befin-den, deren absehen ist- die känsie zu xcrkeAioni-ren, neue Lxperirncnta zu machen, und ^laclü-nen zu erfinden. Die kirche cie noürc Oarnc ste-het aus i,o. säulen, hat in die länge 174. in diebreite 60. „nd in die höhe ivo. schuh. Ringsherum sind 4s. eapelten; sie hat 4. thürne, ;6.klafftern hoch, darauf grosse glocken zu sehen. In-wendig ist sie aus das prächtigste und herrlichste ge-lieret. In Paris sey» die pastäste vortrefflich,' in-sonderheit des hertzogs von Orleanr; aber weitmehr muß man sich über das I,ouvre verwundern,welche- der königliche vallast ist, ein gar kostba-res und herrliches qeban , in dessen Labinec ckcs' ' alle bildnüffen des Hauses Oesterreichs be-
findlich. Angleichen» sind zu sehen das karlsmencs-hauß, welches sehr groß und weit ist, der königli-che lust» garten, das königliche Obtervscorillln,welches an einem ende der stadt gegenMircag lceqk,«Wo ein wundersamer schaff-brunn anzukref-
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