4i;
Pa,
schritte lang, und sc>. breit, hat auch eine qroffcstallung und ein so grosses Hierum zu den opern,dergleichen weder zu Pari«, noch zu Venedig zufinden. Es hat dieses vor andern besonders, daßnian überall, man rede auch so leise als man wol-le, dannoch verstanden wird. Der herzogliche tust-garten ist vor andern sehens-werth. Der letzt-verstorb'lie krancitcuskarnete hat eine schwange-re qemahlin hinterlassen; wann diese eine printzes-fin gebiehrt, so ist die 8uccellIon dem von Lar-los, des konigs in Spanien älkkstem printzen an-rer ehe durch die blshenqel'rLÄnteii versprochen,passarowiy. Eine kleine stadt in Servicn,wovon der anno 1715. mit dem -ürcken aus ,4»jähr lang geschlossene friede den namen hat.
passaü. Ist eine alte bischöffliche und gros-se ha i an der Donau , allwv die flösse der Irrnund Jltz sich in die Donau ergleffen, daher»dieier ort in drey theile qerheilet wird, in Paffau,Irin- und Iltz-stadt. Disskiks der Donau,ober-halb der Iltz, ist noch Oberhausen, so auch zuPaffau gerechnet wird , es ist aber eine Vorstadt/darinn der bischoff ein vestes schloß, daS Ober-hattß genannt, auf dem St. Georgen-berg, hat.Bey der grossen kirche, an der mauer, ist ein ab-scheulich grosses Haupt in stein gehauen zu sehen,daran der mund zwey spannen weit, und per restdesselben nach Proportion. Die Stephans-kir«che ist ein fürstliches gebau. So sind auch da-Kravciscaner.closter, »ind das Jeluiter-coUcZiulntu besichtigen. Ausserhalb der stadt, über der Do-nau,