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pfedelbach. Schloß und flecken in Francken,eine reüäenr der Hohenlvischen gräflichen liniedieses namens.
Pfeffers. Ein berühmtes Benediktiner-clo-ster in der Schweitzerischen land-vogtey Satans,Churer-bißthums, weiches wegen des köstlichenwarmen Pfeffer-bads insonderheit berühmt !ist/ allwo der abt vor die bad-gäste vor vielenjähren schon gute commoältZt hat machen las-sen.
pfeffingen. Ein wohl-verwahrtes schloß un-weit Basel/ ;um bißthum Basel gehörig.
pfirr. Die Haupt-stadt im Sundgau, zweymeU von Basel, nebst dem tikul einer grafschafft,der cron Franckreich gehörig.
pfortzheim. Ist eine seine und wohlgebauteDuriachische siadt und schloß, allwo die kirche zuSt. Michael wohl zu sehen ; ist anno i6yr. vonden Frantzosen abgebrannt worden.
pfullendorff. Eine kleine freye Reichs-stadtim Hegöw / in Schwabe» / der Römisch-Catho-lischen reltgion zugethan.
Philippevilre. Jsteine schöne vestung im Hen-negau / an den gräntzen des stiffts Lüttich. Ge-hört der cron Franckreich.
Philippopoli. Eine Türckische stadt in derkornanie, an dem fluß KLarira ; hat einen ertz-bischoff/ eine alte mauer/ und schlechte Häu-ser/ aber die schöne kiofcbee ist sehens-werth.Der boden ist fruchtbar, und hat gute«