Band 
Ein und zwanzigster und letzter Band.
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4Z4 Franzosen

warum ihnen Acadien nichts hilft, 298;nehmen den Engländern Corlar weg, 777;verlieren viel auf dem Rückzüge, 777;und ein andere» Unternehmen mislingkihnen, zz8; sie rüsten sich wider dieIroguesen, 412; schlagen dieselben,41z;neuer Zug wieder dieselben, 417; sienehmen den Engländern Pemkuit weg,424 ; imgleichen die Iohanniöschanze,47;; nnd fast ganz Neuland, 436;Fehler der Franzosen, in Ansehung ihrerPflanzlande, 477; sie machen Friedemit den Engländern, 456, f. neueDcrathschlagungen wegen eines großenKrieges wider dieselben, 524; die Wil-den werden kaltsinnig gegen sie, 541;unnütze Bemühungen derselben, Aca-dien wieder zu erobern, ;;i; die ausAcadien wollen nicht nach Eap Bretongehen, 576; sie werden von den Eng.ländern beunruhiget, endlich aber in Ru-he gelassen, 577; die Iroquesen erneu-ern das Dündniß mit ihnen, ; 78 ; neh-men den Spaniern die Karlsschanze weg,60z; ihr fernerer Krieg mit den Spa-niern, 604, ff. machen Friede mitihnen, 616; warum ihnen viele Leuteweg, und zu den Engländern überlaufen,617; Verschwörung der Wilden widerste in Louisiana, 622; wird entdecket,62z; doch werden viele todt geschlagen,627, 624; sie entdecken Neufrankreich,XV, 2;; treiben ihre Entdeckungen wei-ter, 2;; warum sie America eine Zeit-lang zu vergessen geschienen, 29 ; ihrHandel an den Küsten von Peru, 447;demselben wird gesteuert, 449; Nieder-lassung derselben in Brasilien, XVI, 1)9;sie legen die Colonie Eayenne an, 197;welche ihnen die Portugiesen wegnehmen,197; errichten einen Sitz am Flusse Su-rinam, 197; sie setzen sich am Flusse Riogrande, 217; und auf der Insel Ma-ragnon, 225; an der Hudsonsbay, 641;

Fra

nehmen die Insel Charlkon weg, 642;landen auf der Insel St. Christoph,XVH, zZo; werden von den Spaniernvertrieben, kommen aber bald wieder,Z8c>, 787, 669; ihre erste Niederlassun-gen in der Insel St. Domingo, gzo,Z82; sie bemächtigen sich der Schildkrö-teninsel wieder, 788; errichten zu St. Do-mingo eine vorcheilhafte Colonie, 79z,Z99; und noch zwo andere, 40a; Ab-schilderung der französischen Einwohnerzu St. Domingo, 44z; sie treten St.Christoph den Engländern ab, 477; ibreList dabey, 47z, f. sie werden von denEngländern in dem Besitze von St. Lu.cia gestöret, 545; theilen sich mit denHolländern in dieIusel St. Martin, 66g,669; lassen sich in Neuland nieder, 6;y;treten die Insel den Engländern ab, 66o;ihr Zustand zu Bancok, XVIII, 17,, f.man suchet sie zu unterdrücken, 17;; ihreGefangennehmung in Louvo, 17z; die-se Gefangenen werden schändlich traetirk,e?8; Feindseligkeit derselben wider dirSiamer, 179, 137; ihre Begebenhei-ten zu Mergln, 187; letzte Nachrichtvon ihren Schicksale» zu Siam, 190;zwey französische Schiffe werden erobert,»95; sie vertheidigen Pondichery, 290;berennen Tansur, 297; nehmen Gingtein, 299, ff. Treffen mit den Pata-nen, 707; Kriegeszucht unter ihnen,zo;; schlechter Zustand derselben inTrichenapaly, 706; ihr Zustand in In-dien, 722, ff. ein Franzose stiehlt auseiner heidnischen Pagode einen großenRubin XVIII,

Franzosenkrankbeit, s. Vemisseuebe.Franzöftnnen, fünse werden in Brasilienverheurathek, XVI, 168

Franzosen dank ist den Schisseuken ge-fährlich, III, 491

Frau, wie viel Sklavinnen man in Javafür eine halten muß, I, 484; einer

weiße»