Band 
Ein und zwanzigster und letzter Band.
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Garschi, eine Art salziges Wasser, XIX,

196

Gau wird der Magen des Stockfisches ge-nannt, XVH, 2ZY

Gaubil, Anton, ein Jesuit, dessen Reisevon Kanton nach Peking, V, ;z6; des-sen Geschichte des Ienghiz Khan, undderen Nutzen, VII, 158, 159; fernereAnmerkungen darüber VII, 19z

Gandais nimmt Neusrankreich im Na-men des Königes in Besitz, XIV, 224;geht nach Frankreich zurück, XIV, 225Gaudebou, dessen Begebenheiten, II, 4 ZZGankclcy zu Pferde in China VII, 654Gankelpossen eines Priesters bey derLeiche, IV, 166

Gaukler, ungemein geschickte, in China,V, 521, ff. der Nordamericaner, ihreVorsichtigkeit wider den Tod und die

Wunden XVII, ;i

Gauras oder Gauriquas, eine hotten-tottische Nation, V, 120

Gauvera, Beschreibung dieses Thieres,

VIII, ;n

Gavainer, eine Völkerschaft XVI, 14

Gayac, ein Baum, der eisenfestes Holzhat, XVI, H4; zweyerley Arten dessel-ben in Chacs XVI, 129

Gayacholz, Nutzen desselben bey der Ve-nusseuche, XIII, 2Z4

Gayerre, ein spanischer Hauptmann, kömmtin Peru um, XV, 97

Gayrinpua, eine häßlich stinkende Schlan-ge, XVI, 274

Gazellenjagd mit dem Leoparde, XI, 108Gebahrden machen die Grönländer viel,und erzählen dadurch, XX, 92

Gebühren, wie die hottentottischen Weibersolches thun, V, 161

Gebäude, öffentliche, deren giebt es inChina sehr viel, VI, 9; prächtige desKaisers Hong vu, 50; der ChinesenPracht bey denselben, iZO; der Einwoh-ner in Terra sirma, XV, 274; eines aus

Gef

einem einzigen Felsen gehauen, XV, 576;große Pracht an den königlichen in Peru,

XV, n8

Gebeth, wie es mit dem Morgen - undAbendgebethe auf den holländischen Schif-fen gehalten wird, X, ;^o

Gebirge, erschreckliches in China, V, 241;voller Schlangen, XII!, 678; wie derenBildung habe entstehen können, XX, 24;;Beschaffenheit derer in Lappland, 6ix;Nebel von den Spitzen derselben, 620;ihre muthmaßliche Höhe XX, 62«

Gebirger werden die untern Algonqumengenannt XVII, 17

Gebrauche, seltsame, bey den Schwarzenauf der Goldküste, IV, 157; wunderli-cher , in Ansehung der Beyschläferinnenin Kongo, 721; und des Entwöhnensder Kinder, 722; chinesische, welcheder Papst erlaubet, V, 554; ein be-sonderes Gericht wegen derselben in Chi-na, VI, 472; Unterschied der indiani-scheu, X, z;; sehr seltsamer mit einemzinnernen Nagel, XI, Z70; wunderli-che verschiedener Indianer XVI, 47Geburt, wunderbare, IV, 599; seltsa-me des Chaumong aus einem Eye, VI,

Gcburstag, wie ihn die Schwarzen fey-ern, IV, >86; wie der große Herr vonKasanji seinen begeht, V, ivo; wiederKaiserinn von China ihrer gefeyert wor-den, 499; wie des großen MogolS sei-ner, ' XI, 20, ;6,261

Gedächtniß, außerordentliches, III, n;;unvergleichliches, IV, uz, uz; vortreff-liches der Americaner XVII, 10

Gedärme von Thieren essen die Siamerlieber, als das Fleisch, X, 248

Gedeng, ein oftindisches Gewicht, VIII, icoGedritte, des Fo Meynung davon, VI, z?oGefäbrliche Insel, ihre Beschreibung,XVIll, ;§2; Größe, Gesichtsbildungund Nakurel dieser Insulaner XVIII,;6a

Gefan-