Band 
Ein und zwanzigster und letzter Band.
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447
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Gem

Gehör bey dem Mogok, XII, 486; reisetnach Goa zurück, 489; sein guter Rath fürdie nach China reisenden, 497; er wirdfür einen Kundschafter des Papstes ange-sehen, 498; reiset nach Nankin, Ebend.und von da nach Pekin, 499; wie ihndie Jesuiten bey seiner Ankunft empfan-gen, 520; er wird vom Pater Grimaldinach Hofe geführet, 50z; Gewogenheit,die er von dem Pater erhalt, 504; erkömmt vor den Kaiser, und wie es dabeyzugegangen, Ebend. sein Urtheil vonden Missionarien in China, 526; An-merkung über sein Werk, ;o/; er be-kömmt vom P. Grimaldi einen Reise-paß, 509; kömmt wieder nach Canton,517; was ihn bewogen, nach Macao zugehen, Ebend. seine Beobachtungen zuCanton, zig; er kömmt nach Manilla,521; reiset von da nach Mexico, 522;geht nach den Marionen, 527; ehemaligeGefahr bey dieser Reise, und Ungemach,welches man noch auszustehen hat, zzo;wie es dem Careri ergangen, ;;i; Be-schluß dieser Reise, ;z6; wie viel Meilensie betragen, ;;7; er reiset von Acapulconach Mexico, 549; seine Ankunft da-selbst, 541; er besuchet die Bergwerke,54z; kömmt nach Veracruz und belu-stiget sich mit der Jagd, 551; geht nachHavana, 564; kömmt nach Cadix, 566;erbet von seinem Bruder, Ebend. gehtnach Santa Maria, besuchet den HavenSt. Lucar, und langet zu Sevilla an, ^67;geht nach Madrid, besieht das Esturial,571; kömmt wieder nach Hause, XII, 57zEeme> ape, ein französischer Lieutenant, wirdvon den Iroguesen angefallen, XIV, Z4z;und geschlagen XIV, zgi

Gemsen mit zween Mägen XIII, 67;Gcmseujagd durch den Vielfraß in Kamt-schatka XX, Z76

Gendre, le, ein Handelsgenosse des deMontS XIV, 106

Ger 447

Gcneraldirecror, dessen Würde undMacht IV, 56, 64

Generalvicarius vergiftet einen Missionar,

IV, 627

Genes, Herr von. Reise desselben nach dermagellanischen Straße, XII, 52; seineAbreise mit sechs Schiffen, zi; Verrich-tungen am Flusse Gambia, 52; er kömmtleicht in die Straße, ;z; Beschreibungder ersten Wilden, die er antrifft, 54; erlaßt seine Unternehmung fahren, erfri-schet sein Geschwader zu St. Salvador,und begiebt sich nach Cayenne, z,;;; seineRückkunft nach Rochelle, 62 ; er erfindeteinen Pfau, der geht, frißt und verdauet,XVll, 468; warum er sich nicht Grafgeschrieben, da ihm doch die GrafschaftOyas eigenthümlich zugehöret, 469; er er-findet noch andere nützliche Maschinen,469 ; seine Handel mit den Engländernauf St. Christoph, 4^9; Unterredungmit ihrem Generalmajor Hamilton, 47°^übergiebt den französischen Antheil an der'Insel den Engländer, 472, 471; verfälltin einen Proceß darüber, 470, 471 ; derin America schlecht für ihn ausfällt, 4721wird nach Frankreich abgeholet, von denEngländern gefangen, und stirbt zu Ply-mouth, 472; seine Witwe erhältIahrgelder, nebst allen Ehrenbezeugun-gen XVII, 472

Gentivcn,Nachricht von dieser indianischenSecte XI, 28?

Genueser/ wenn sie die Handlung am stärk-sten getrieben I, 6

Geographie, Beschaffenheit der indiani-scheu, XI, 2gi; der Peruaner, XV, z6o, f.sieh auch Erdbeschreibung.

Geometrie der Peruaner, Beschaffenheitderselben, XV, 562; sieh auch Erdnresi-kunsr.

Gerarb, allerley goldenes, das man inden Gräbern der alten Indianer sndet,

IX, -4',