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den König der Eluther, denen übel be-gegnet wird, VII, 672 ; einiger französi-schen nach Siam vornehmste Vorschrif-ten, X, 196; ihr Vergleich mit demKönige in Siam, 196 ; und erste Audienz,199; sie werden bewirthet und bekommeneine prächtige Wohnung, 200; zweyteAudienz, 201 ; ihre Rückreise nach Eu-ropa, 2Oö; flämische an den französi-schen Hof, kommen nach Siam zurück,X, 197 ; einige Umstände die sie betref-fen, 197, 198; sie müssen dem Königeihr Tageregister vorlesen, 198; es gehenandere nach Frankreich ab, 208; sie kom-men zu Brest an und gehen nach Rom,2n; des Königs von Groß - Tibet an denAurengzcb, XI. 12?; des äthiopischenKöniges an eben denselben, 12;; wieihnen bey den Mogolen begegnet wird,
XI, 126
Gesandtschaft, holländische, die erste anden Kaiser von China, V, 2^6; wie siezu Kanton aufgenommen wird, 2Z7;Schwierigkeit, ehe sie vor den Unterköuigdaselbst kommen kann, 2Z8; sie erhaltErlaubniß, zum Kaiser reisen zu dürfen,2Z9, Z?L; wird von den Unterkönigenbewirthet, 2Z9; ihre Reise von Kantonnach Nanganfu, 240, ff. sie wird vondem Statthalter zu Nanhyongfu bewir-thet, 24g ; Aufnahme zu Nanganfu, 244;ihre Reise bis Nanking, 245 ; wie sie zuNan chang aufgenommen wird, 247 ; wiezu Nanking, 251; Fortsetzung ihrer Reisenach Schantong, 254; sie wird zu Lyentsing way bewirthet, 266; wie sie zuLande gereiset, 267; ihre Ankunft zu Pe-king, 268 ; sie sind als Räuber verdächtigund werden genau untersuchet, 2bg; wer-den befragt und nach Hofe geholet, 269;ihre Geschenke werden besichtiget, 270;sind angenehm, 271, g84; mit ihnen wirdbetrügerisch von den Staatsbeamten um-gegangen, V, 272; daran sind die Jesuiten
Schuld, V, Z79, ff. Auslösung für diesel-ben und für ihre Leute, 281; sie verlassenPeking, Ebend. und kommen zu Kantonan, 282 ; werden von dem Untertänigedaselbst bewir thet, und segeln von da ab,282 ; kommen wieder nach Vatavia, 28z-des Ioh. von Campen und ConstantinNobles an den Unterkönig von Fo tyenSingla mang, 28g, ff. Veranlassungdazu, 286; ihre Reife nach Sink snewund ihre Rückkehr, 287 ; ihre Audienzbey dem Unterkönige und dem Feldherrn291; Geschenke an denselben und vonihm, 292; kommen wieder zur Flotte,294 ; des Herrn von Hoorn an denKaiser in China, V, 42z; Absicht der-selben Ebend.
Gcsi'.uI, gewisser Insulaner, XVIII,ein großes Hülfsmittel bey dcnMGonen,Unwissende zu bekehren, ' XX, 224
Geschenke fetzen Könige ein und ab,M,i7i;wie sie in Benin überreicht werden, IV,46;; worinn des Königs von Ardrah sei-nes an den König von Frankreich bestan-den, 414; die an den chinesischen Kaiserwerden vor der Ueberreichung erst von denStaatsbedienten besichtiget, V, 270,^67;Ceremonien bey Empsangnehmung dervon dem Kaiser, z6<,; wie sie in Chinaüberreicht und angenommen werden, VI,ig;; Verzeichnis derjenigen, welche derKönig in Siam dem Könige in Frank-reich geschickt, X, 168, 169; imglei-chen derjenigen, welche Herr Constanceau denselben überschickt, 170; desKöniges von Smm an den Dauphin,i?r; der Königinn von Siam an dieDauphine, 172; der königlichen Prinzes-sinn an den Herzog von Burgund, r?;;des Herrn Constance au die Herren vonSeignelay und von Croiß», 17z; solchenehmen die Richter in Siam ungescheutan, 252; haben bey den Mogolen großenEindruck, XI, 29 z kostbare des persischen
Both-