Band 
Ein und zwanzigster und letzter Band.
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453
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Gil

GMngham, spanischer Gesandte an demenglischen Hose, was er anzubringen ge-habt, XVII. 66z

Gilolo, Insel, spanische Forts allda,

XVIII, 6t

GLneZ, ein spanischer Schiffshauptmann,wird von den Engländern beunruhiget,

XV. i6, 17

Gingt, Königreich, desselben Beschrei-bung, XVIII, zzo; Reichöveränderung,

Ebend.

Gingsing, Beschreibung des kanadischen,

XVII, 2ZZ

Ginkgo, ein besonderer Nußbaum, XII,

719

Ginseng, Ueberfluß desselben in Neufrank-reich, XVI, 691

Gipfel, der hohe, schöne Aussicht diesesGebirges, XV, 256, 257; Flüsse da-selbst XV. 257

Girassa, ein artiges Thier, VII, 496

Grraldo, Lucas, war der erste Besitzervon Jlheos, XVI, 207

Giraudiere, la, seine Anforderungen anden Denys, XIV, 244

Girgupiagara, eine Gattung von Schlan-gen, XVI, 274

Giron, ein Befehlshaber des Veka,

XV, .8;

Giron, Franz Hernandez, erreget Unru-hen in Cuzco, XV, 427; muß sich vordem königlichen Heere zurück ziehen, 428;viele der Seinigen verlassen ihn, 428;er schlägt den Avarado, 429; greiftaber das königliche Heer fruchtlos an, 429;wird geschlagen, 4Z0; gefangen undenthauptet XV, 4Z0

Gisdrecht, Peter, warum er auf St. He-lena anö Land gesetzet worden, VIII, 66

G'-ssmA, was die Seeleute so nennen, XII,

96, y?

Glabis, eine fehr gute Art Rüben, XI,

4z;

Gme

45z

Glas, moskauisches, Nachricht davon,

XX, 495

Glaubensborhen, s Mistlsnarien.Glaubenslehren, vielerlei) in Japan,

XI, 64;

Gleise, machianische, was sie sind,

XVIII, 52

Glied muß sich eine hottentoktische Witwebey ihrer Wiederverheurathung vom Fin-ger schneiden, V, 160; wie die Hotten-totten solche abschneiden V, 165

Gliova, Anton de, Bischof zu St. Tho-mas, wird bey dem Könige von Kongoangeschwärzt, aber doch hernach gut auf-genommen V, 59

Glocken, wo Muschelschaalen derselbenStelle vertreten, XVII, 670; große aufder mit Kupfer gedeckten Hauptkirche inMoscau XIX, 558

Glockenpfefser auf der Landenge,XVI, uzGlubnik bedeutet den Nordwestwind, XIX,

zz;

Glück eines französischen Bedienten, X,

259

Glück und Unglück, wo es die Siamerherleiten, X, 297

Glücksbrief, japanischer, für die Hollän-der, XI, ;;o

Glücksspiele zu Whidah, IV, Z2l; sindverbothen Ebend.

Glupifthi, was es für ein Vogel ist, XX,

-84

Gmelin, Auszug aus seinem Tagebuche,XIX, 72; kurze Lebensbeschreibung dessel-ben, 7;; verliert bey einer Feueröbrunsiseine aus der Reise gemachte Sammlung,76; beschreibt die Art seiner Reise, 77;siine Reise, 82; kömmt mit Herr Mül-lern zu Casan an, 9z; Abreise von To-bolök, 124; besieht einen feuerspeyendenBerg, 15z; trennet sich von Herr Mül-lern bey Krasnsjarskoje - Sielo, 1,7;besieht den Berg Pisanok - Kamen, i;g;kömmt nach Tomsk, wo er Herr Mül-Lll z lern