Band 
Ein und zwanzigster und letzter Band.
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und deren Namen, IV, rz4; halten ihreKinderart, izz; wie sie solche kleidenund erziehen, iz6; wie das Erdschafts-recht bey ihnen eingerichtet ist, iz?, f.warum ihre Weiber verbuhlt sind, 141;haben freye und öffentliche Huren, 142, f.ihre Art zu grüßen, 14z, ft wie es mitden Sclaven allhier bewandt ist, 14;; dieEingebohrnen wollen nicht Aethiopierheiße», Ebend. was sie für Handwer-ker haben, 145, ft Ackerbau, i;i;Markte, 152; Lustbarkeiten, Tanzen,124, f. und Musik, 157, f. 222; Krank-heiten, 159; Arzneymittel, 159, f. 164, f.und Aerzte,!6z,i6z; sie haben keine Zeit-rechnung, 16;; leben lange, Ebend.stellen ihre Leichen aus, Ebend. klagendabey, 166; opfern für den Todten, 166;Begräbnißceremonien, 166, f. bis 172;ihre Begriffe von Gott, 17z, f. bildensich einen weiften und einen schwarzenGott ein, 174; fürchten den Teufelsehr, Ebend. fragen ihn aber nichtum Rath, 17;; er wird von ihnen jähr-lich aus allen Städten verbannet, 175; sieglauben wunderthätige Beschwörer, 17;;Erscheinungen der Geister und Gespenster,Ebend. was sie von dem zukünftigenZustande nach dem Tode sich vorstellen,176; sie nehmen eine Seelenverwandlungan, Ebend. haben von der Erschaffungder Menschen verschiedene Meynungen,Ebend. brauchen anstatt der GötzenFetische, 177; bethen zu solchen, 174,179; und opfern ihnen, 175, iZo; hän-gen solche an, 179, 18»; schwören beyihnen, 182; scheuen sich, falsch zu schwö-ren, l8z; fürchten sich entsetzlich vorDonner und Blitzen, Ebend. wie sie dieZeit eintheilen, i8?,f. ihre Feste, 186 z ihröffentlicher Gottesdienst, Ebend. Oerterund Tage zum Gottesdienste, Ebend.Opfer, 187; Weihwasser, 188; Kleidungund Verrichtung ihrer Priester, IV, :88,f.

Allgem.Rersebeschr.XXI Land

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sie bestehen in fünf Classen oder Gradenvon Leuten, IV, 194, f. ihre Richter, 209;wie in Streitsachen gerichtlich verfahrenwird, 209, f. ihre Strafen, 212; sie kön-nen nichts ohne die holländischen Factoreentscheiden, 211, 21;, ft 217; ihreKriegeöberathschlagungen, 218; wie sieden Krieg ankündigen, 219; ihre Zu«rüstungen, Ebend. ihre Waffen, 220, f.sie sind unwissend in der Kriegeszucht, 222;ihre Schlachtordnung, Ebend. ihre Artzu schlagen, Ebend. ihre Stellung beymFechten, Ebend. wie sie mit den Gefan-genen verfahren, 22z, f. überfallen ihreFeinde hinterlistig, 224; haben wenigKriegesunkosten, 22;, f. sind zaghaft,222, 225; was ihnen zu den KriegenGelegenheit giebt, 22;, f. wie langesolche daurcn, 226 ; wie der Friede ge-schlossen wird IV, 227

Goldmachen, will eine maurische Prin-zessinn von einem Missionar lernen, XVIII,

2Z9

Goldrttthe, oder Stange des ersten Pnca,wozu sie ihm genutzet habe, XV, 290, Z77Goldsand, reicher in der Gambra, III, 58;in Pun - «an, VI, uz; im Flusse Khe-sel, VII, 24z, 244; im Darin VI l, Z49Goldschmiede, geschickte, IV, 44, 48,

146, 2)6

Goldstangen werden gefunden, IV, 2z;Goldsucher-gesellschaft, Nachricht vonderselben, XI, 4;»

Goldwagen sind den Negern bekannt,

IV, i;4

Golenock, ein Weinmaaß in Cafan,

. XIX. 95

Golfogestrauche, s. Geegestr suche.Golgothe, ein Handelssiß der Engländerin Bengalen, X, 6r;

Golkonda, Nachricht von der Diamant-grube daselbst, X, 524; was für an-dere Edelgesteine daselbst gefunden wer-den, 525; Lage dieses Königreiches, ;;8;Mmm Be-