472 HüM
Hamel, Heinrich, dessen Beschreibung derReisen einiger Holländer nach Korea, VI,Z7Z; reiset von Holland, 574; steht ei-nen großen Sturm aus und leidet Schiff-bruch, 57;; kömmt an die Insel Quel-paert, und wie er von den Einwohnerndaselbst aufgenommen wird, 576; wirdnebst seinen Gefährten zum Statthaltergeschickt und eingeschlossen, 578; findeteinen Holländer daselbst, 579; dessenSchicksal zu Quelpaert unter verschiede-nen Statthaltern, ;8o; er-wird nachHofe zu dem Könige von Korea geholek,581; wird unter die Leibwacht des Kö-niges aufgenommen, ;8Z; wird nebst sei-nen Gefährten vom Hofe verbannt, 585;ihm wird hart begegnet, ;g6; erhältErlaubniß zu betteln, ;86, ;88; wirdvon seinen Gefährten gekrennet, 587; erentrinnet mit einigen, -92; kömmt andie Insel Gotto, 59c; segelt nach Nan-gasaki, und von da wieder nach Holland,
VI, 593
Hamel, du, geht als Fähndrich nach Cana-da zu Schiffe, XIV, 509
Haimlron, Generalmajor der engländischenInsel St. Christoph, schlägt dem Gra-fen von Genes eine Unterredung vor,
XVII, 470
Hmrimerstscl) ist stark, gefräßig und ge-fährlich, III, Z41, 66c>
Hand, die linke, ist bey den Tatarn die-Oberstclle, VII-, m; was Leute von derlinken und rechten Hand in Siam find,
X, 2ZI
Handel, Beschaffenheit dessen bey den Ae-gyptiern in alten Zeiten, I, 2; der Ara-ber ihrsA in den ersten Zeiten, 4; inAchim, 44Z; wie man solchen mit denIndianern führen muß, 452; eine be-sonders seltsame Art desselben, II, 76;der in Cabo, 477; was für einen mannach Kayoc treiben muß, 458; nachSalum, 461; wie der in Bambuk sicher
Hai,
zn stellen, II, ?o6; Recht zu einem freyen,I, 246; einer ohne Reden. III, 41; wun-derlicher zu Nakkaway, roi; Beschaf-fenheit dessen zu Arguin, i;6; in Burre,282; den auf der Goldküste suchen dieHolländer allein in ihre Hände zubringen,IV, 14; Beschaffenheit dessen in Achom-bene, 19; zu Akkra, 96; in Aquambo,107; in dem Königreiche Awerri, 480;worinnen er in Angola besteht, V, zi;bey den Hottentotten, 17z; solchen trei.ben auch die Unterkönige und Statthalterin China, zi;; aber auf eine heimlicheArt, und wie, Z22; solchen suchen dieHolländer in China anzulegen, 229,2^2,z2Z; solchen darf kein Fremder in Chinatreiben, ^94; stinkender in Nanking, 492;dazu schicken sich die Chinesen gut, VI,219; ihr einheimischer übertrifft den euro-päischen, 220; geht sehr stark in China,auch in den geringsten Sachen, 220; ihrauswärtiger heißt nichts, 221; wie derjapanische in China beschaffen, 221; wieer nach andern Landern, 222; der Euro-päer in China, 22z; wie solcher in Ko-rea beschaffen, 6c-i; wie zu Bantam,VIII, 89; wie in Carthagena, IX,6z, ff.worinnen des Königes in Siam seinerbesteht, X, 287; womit seine Untertha-nen handeln, 288; Beschaffenheit dessenin Butan, ;;i; was der Iapcncr ihrenmit den Ausländern hindert, XI, 628;Beschaffenheit dessen zu Amadabat, 71;zu Arica, XV, zz?; zuCayenne, XII, ;6;XVI, z6i; worinnen der Lappen ihrerbesteht, XVII, zi8; der Spanier aufder Insel St. Domingo, 4Zi; großeVorsicht, welche die Fremden dabey nöthighaben, 472; womit die Caraiben han-deln, und was dabey in Acht zu nehmen,48;, 486; Beschreibung des Handelsauf den französischen Inseln, ;Zi, ff-Anschläge zu mehrerer Aufnahme dessel-ben, ;;6, ff. Handel derIamaicaner, 596;
sonder-