Band 
Ein und zwanzigster und letzter Band.
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493
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Hui,

, derew Beschaffenheit bey den Ostiaken,XIX, 525; wie sie in Grönland beschaf-l fen sind, XX, zy; warum die Grönlän-der solche bey einer Sonnenflnsterniß indie Ohren kneipen, 12z; deren Beschaf-fenheit und Nutzen in Kamtschatka, 26z;ihre Schlauigkeit daselbst XX, Z04

Hundeapperir der Negern, IV, 127; wo-her er entsteht IV, zi

Hundekoch wird wider den Gift eingegeben,

VII, 4;2

Hundeplatteifen, eine americanische Völ-kerschaft,Beschreibung derselben, XVII, 14Hundert, wie die Grönländer solches aus-drücken, XX, 120

Hundertfüße, sehr große zu Carthagena,

IX, 5-,

Hundesftsch, woher er also genennetwird,

IV, 149

Hmidcekopfe, eine besondere Art Schlan-gen, XVII, 542,722,721

Hundestod, Beschreibung dieser Pflanze,

XVII, 246

Hmrdeszcchnkrauk, die Wurzel davonkochen die Tatarn unter ihren Brey,

XIX, z;;

Hnnderrelber, wird ein gewisses Volk ge-nennet, VII, 20

Hung Cong ist in Tunkin so viel als einLicentiat, X, iOZ

Hunger, hündischer, dessen Ursache, IV, zi ;vornehmstes Hülfsmittel der Chinesen da-wider , VI, zu; wie ihn einige Nord-americaner stillen, X, 222, 227 ; verhee-ret das Lager der Javaner vor Batavia,XVIII, 47; in Carnate, 264 ; aufder Insel Frankreich XVIII, 276

Hungersnot!), von Heuschrecken verur-sacht, III, 1;', 227; schreckliche auf derIostphsinsel, XIV, 191; entsetzliche ei-niger Seefahrer, XVI, 176, ff. Wirkun-gen derselben, 181,182; auf den Reisenin Nordamerica, XVII, 46; entstehtin Grönland durch den Frost, XX, 174;

Hrrr 495

rührendes Beyspiel einer strengen, 206;ganz außerordentliche XX, 209

Hunnen, wo sie hergekommen, XIX, go

Hüpfende Ziegen, was darunter zu ver-stehen, III, 477

Hu - pu, was dieses für ein Gericht ist,

VI. 475

Hu-gucrttg, eine Provinz in China, derenausführliche Beschreibung, VI, 79, sf.Lage der Oerter darinnen, VI, 84

Huren, freye, IV, 142, zig; wie solchezum öffentlichen Dienste eingeweihet wer-den, Ebend. sie sind in großer Hochach-tung, 14z; ihr Lohn, Zi8; ihre Vor-rechte, Ebend. was man in China ih-renkwegen für Einrichtungen hat, VI, 45z;gleichwohl soll es keine öffentliche daselbstgeben, XII, 520; sehr große Menge der-selben, VII, 44;, 46;; deren giebt esin Iapon seit langen Zeiten öffentlich viele,XI, 627; öffentliche in Peru, XV, ;44Hurerey, wie sie die Mongalen bestrafen,

VII,

Hurhäustr, öffentliche in Japan, 1,798;

sind auf der Goldküste gemein IV, 14zHurkinder, was die Kalmücken von ihnenhalten, VII, 93

Huroncu, ein wildes' und hochmmhigeSVolk in America, XIV, ic>o. XVII, 12;hat zum Kennzeichen das Stachelschwein,24; ihre Beschaffenheit, da man sie zu-erst kennen lernete, 40; ihr Krieg mitden Iroguesen, XlV, 104, 127; ihreGemüthsart, 125; die Franzosen wollensich unter ihnen niederlassen, 126; undsie sollen Mistionarien annehmen, 127;ihre Fehler und Tugenden, 127, 128;Ursprung dieser Völkerschaft, 128; Größeund Beschaffenheit ihres Landes, 428,129; erste beständige Mission unter ih-nen, iZ2; ihre Unwissenheit und Leicht-gläubigkeit, iZ2; Anfang ihrer Bekeh-rung, izz; warum die Huronen geleh-riger werden, izg; es gehen noch meh»Qqq; rcrr