Jrc
Ircio, Peter, hilft Mexico bekriegen, XIII,
4Zo
Irminfche Gawoden, Nachricht davon,
XIX, rag
Irisk, was es für ein Vogel in Grönlandist XX, 42
Irkutzk, Beschreibung dieser Stadt, XIX,290, 291; hat einen Bischof, 292; gutePolrcey und angenehme Gegend, 292;ihre Einwohner sind Tungusen, 2Z9; Zo-belsang daselbst, 254; )lberglaube derJäger, 354; öffentliche Gebäude, XIX, 254
Irland, Beschaffenheit einiger Einwohnerdaselbst I, 969
Icon, Beschreibung dieser Inseln, II, 21
Iroquesen, ein wildes Volk in Acadien,XIV, ioo; werden von den Akgonqninengeschlagen, 104, 107; wollen die Kran-zofin vertilgen, uc>; hintergehen die Hu-ronen, 98; Fortsetzung des Krieges, 142;Geschichte des ersten christlichen, 142,144; eine Partey derselben wird von denHuronen geschlagen, 149; ihre List, dieFranzosen von den Huronen abzuziehen,15O; werden von den Holländern mitGewehr versorget, izz; machen mit denFranzosen und Huronen Friede, 17;; be-stätigen ihn zweymas, 17;, 177; die Feind-seligkeiten fangen wieder an, 177; Nach-richt von dem Lande der Iroquesen, Ur-sprung ihres Namens, Einkheilung, undwas jeder Stamm besonders habe, 178;was für Fruchtbäume, Thiere und Edel-gesteine daselbst zu finden sind, 179; sieüberfallen ein huronisches Dorf, 180,18t);brennen zwey andere ganz weg, 189; ihrenördlichen Skreifereyen, 19;; machenFrieden mit den Franzosen, 19g; vertil.gen die Erster, 222; ihr Trotz gegen dieFranzosen, 22z; viele Iroquesen bekehrensich, 206; wollen alle Franzosen ermor-den, 207; fangen den Krieg wieder an,209,21z; schicken Abgesandte nachMont-
Iro M
real, 2:4; der Frieden mit ihnen steht inweitem Felde, 217; neue Streifereyen der-selben, 226; Hauptzug der Franzosenwider dieselben, 291; sie halten um MWo-narien au, und erhalten welche, XIV, 296;warum sie sich nicht bekehren, 297; einHauptmann unter ihnen wird von denFranzosen umgebracht, 2;o; die christli-chen ziehen aus ihrem Lande, 29;; endi-gen ihre Kriege mit den Anhaften undChauanonen, 260; werden von den Hol-ländern wider die Franzosen aufgehetzet,264; überfallen die Illinesen, 267;neue Feindseligkeiten derselben, 269; Ur-sprung ihres Haffes und Krieges mit denFranzosen, 271; trotzige Forderungen der-selben, 271; sie schicken 'Abgeordnete nachMontreal, 272; ihre Grobheit gegenden Statthalter de laBarre, 279; werdenvon der Ludwigsschanze abgeschlagen, 280;schöne Rede eines Iroquesen, 28z; ihreSkreifereyen, 292; sie fangen die Feind-seligkeiten an, und thun trotzige Friedens-vorfihlage, 29z; belagern Cakarocuy,machen aber endlich Friede, 294; werdenvon einigen französischen Bundesgenossenüberfallen, 296; und sie thun hernachein gleiches, zvi; wollen die Franzosenausrotten, zoi; ihre Unterhandlung mitden Ukauais, 906; sie fallen die Franzosenan, 949; ihre Treulosigkeit und neueFeindseligkeiten, 94z, Z47; thun abermalsverstellte Vorschläge, 966; und fitzendie Feindseligkeiten fort, 967, 971; Treueder christlichen, 971; die Wilden wollenden Ludwigsiprung wegnehmen, 979;hindern die Schifffahrt, Z8c>; schlageneine Parrey Franzosen und Wilde, zZi;sie thun einen neuen Einfall, 988; eineerste Partey nähert sich Montreal, 992 zihr Krieg mit den Illinesen und Miami-ern, 99;; stellen sich zum Frieden ge-neigt und schicken Abgeordnete nach Que-bec, Z77,999; ihre Verstellung und An-stalten,