Band 
Ein und zwanzigster und letzter Band.
Seite
520
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§20 Kam

Verhältniß unter ihnen und gewissen ame-ricanijchm Völkern^ XX, zzg; was fürName» sie den Socken geben, zby; Be-trachtung über ihre Sprache, XX, Z74V»annjct)arka,Beschreibung davon,XlX,7i;ihre Entdeckung, 72; was Fürst WasiloiIwanowitsch Gagarin für Reifen dahinveranstaltet, 72; ihr Zustand unter Peterdem Großen, 72; ob es mit America zu-sammen hangt, 7z; erste Expedition da-hin, 7z; andere Reife, 7z; was sichmit einigen Reisegefährten zugetragen,74; Absicht dieser Reise, 74; Breitedieser Halbinsel, XX, 241; deren Längeund westliche Küste, 242; deren östlicheKüste und Flüsse, 24;; einige vorgege-bene Merkwürdigkeiten derselben werdenwiderleget, 244; Beschaffenheit des innernLandes, 24;; Wege von Boltscheretzkoidahin, 246; Feuer speyende Berge undheiße Quellen darinnen, 247; Beschaffen,heil des Erdbodens daselbst, 2;i; warumer nicht zum Getraide tauget, 252; Luftund Witterung daselbst, 25z; was es fürMetalle, Bäume und Pflanzen hat, 2z6;Thiere daselbst, 262; was es für Fischeallda giebt, 275; was für Vogel, 28z;Entdeckung dieses Landes durch die Russen,Z22, ff. Handlung der Russen darinnen,zzg; Anzeige der Wege von Iakutzkdahin, Z42; Lage der Küste von diesemLande und America XX,

Aa>i, eine Art Pommeranzenbaume, Xll.^Aananor, Beschreibung dieses Orts,gz;

daselbst leget Gama eine Factorey an, l, 92Aanates, eine Art Windschirme XI, ,02Aangara, Dummheit der Einwohner dieserInsel XX, 244

Aangazumbo, sieh Zauberer.

AanF bi, chinesischer Kaiser, aus was füreiner Familie, V, 572; wie er auf denThron gekommen, Ebend. seine großenGcschicklichkeiten, 522; seine Gerechtig-keit, Ebend. und Freygebigkeit, zzz; An-

Kan

zahl seiner Kinder, V zzz; feine Religion,Ebend. sein Paliast, 5Z4; seine Klei-düng und Gestalt, 520, ;z;; giebt demMezzabarba Audienz, ;;6; beschweretsich über die Miffionarien und den Papst,;6c»; tadelt die Constitution, ;6i; dessenScherz über den Papst, 563; dessengutes Gemüth und starke Vernunft, ;Ly;ist scherzhaft, 570; dessen Reise in dieöstliche Tatarey, VII, 28; was für Ord-nung dabey beobachtet worden, Z2; seinZeitvertreib auf derselben, 24, zz; seinKrieg mit den Eluthern, 63, u.f.f. unter-wirst sich das große Reich der Kalkaer undEluther, 7- ; wird von den Lamas betr»gen, 227; dessen Reise nach der westlichenTatarey, 578; seine Absicht dabey, seinZug und seine Begleitung, 578, zu-nimmt die Huldigung von verschiedenenkatarischen Fürsten ein, 580; seine Gütig-keit gegen die MWonaricn, ;8o; erlaßt eine große Straße machen, ;Zo;seine Güte, 6z8, 676, 637; er kranketdie Jesuiten, die ihn die Mcßkiinst lehren,678; liegt auf der Reise den Wissen-schaften ob, 679; Beschreibung seinesLagers, 644,64;; und der Hauptmusie-rung ,64b; er laßt Anstalten zur Ver-sammlung der kalkaischen Fürsten machen,welche ihm huldigen sollen, 646; Ord-nung dabey, 647; in was für einem Auf-zuge er die Huldigung eingenommen, 648,649; seine Stärke, 65z; er kehret nachPeking zurück, 6;;; laßt die Elutherbeobachten, 2;;; seine Geschicklichkeit,6;?; er kömmt in Peking an, 6zy; ist einFeind des Aberglaubens, 6;y; reisetwieder von Peking ab, 660; stellet einenKoch vor, 66r; verzeiht einem unvor-sichtigen Kammerdiener, 66z; wird vonden kalkaischen Fürsten besucht, 66z;reiset wieder nach Hause, 664; ziehtwider die Eluther zu Felde, 666; läßteinige Befehlshaber wegen ihrer Nach-

laßigkeit