Band 
Ein und zwanzigster und letzter Band.
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527
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Arcapuer, eine wilde Völkerschaft, XVII, izAieselholz, Beschreibung seines Baumes,

XVII, 624

Aiestlftauden, was man so nenne, XVII, ;2iAiIttNlik, was es für ein Fisch ist, XX, ;zAlk Alks, oder Aikktt,ßArtcn von Mutter-kraute XII, 741

Aikapuer, ein wildes Volk in Canada,XIV, 2)7; verbindet sich wider die Fran-zosen XIV, z;z

Alkenr, Beschreibung dieser Frucht, V, 76Aikokoo, ein Götze, wird beschrieben, IV,684; gestohlen IV, 685

Ailni, was es für ein Vogel ist, VI, 54zAiliftinonen oder Criftinauer, auch Cri-queir genannt, ein wildes Volk in Canada,XIV, 2z6. XVII, 14Ailldevill, was es für ein Getränk sey,

XVII, 619

Aillistliionen sind die Cristinaup, XVII, 14Aimbos, was es ist IV, 667

Aimbo« - Bcrmdos, Völker, IV, 68zAimpacku, eine Art Mooß XII, 749Am, die Takarn dieses Namens bezwingendie Sitan oder Lyau, VII, zg; werdenvon den Mongolen vertrieben, 6a, 166;Stiftung ihres Reiches, 167; ihr Kriegmit dem Hya, 172; und dem IenghizKhan, von dem sie den Frieden erkaufen,17;; deren Kriege mit dem Muhuli,seinem Statthalter VII, ig;

Am, eine Gattung Garten Pappeln, XII, 729' Am oder verbothen« Speisen in Kongo, wasfür Beschaffenheit es damit hat V, 4zAmchü, Verheerung dieses Landes durchden Ienghiz Khan VII, 184

Aindberrermnen, sehr junge in Golkonda,

X, 564

Ainder, aus der andern Ehe nach der Ehe-scheidung werden für unehrlich gehalten,II, ?o; neugebohrne der Negern werdengesegnet, IV, izg; was man ihnen fürNamen giebt, Ebend. beyderley Ge-schlechts werde» zu Akkra beschnitten, Eb.

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hart gehalten, IV, izz; ihre Kleidung, iz6;ihre Erziehung, Ebend. wie und wennsie gezüchtiget werden, Ebend. erben nichtvon den Aeltern, iz?, f. deren große An-zahl wird für Reichthum gehalten, zr8, f.derselben Pflicht gegen den Vater, Z19;gegen die Mutter, Z2O; gegen einander,Ebend. werden in Angola von ihren eige-nen Aeltern zu Sclaven verkauft, V, 25;bey der Geburt eines weißen fangt mandaselbst an, ein Haus zu bauen, 26;Aufführung der Angelesen, wenn solcheZähne bekommen, gz; die Iaggaer todtenihre gleich nach der Geburt, 104; werdenvon den Hottentotten weggesetzt, 147; wiedie Hottentotten solche ausstatten, 160;solche wollen die Chinesen gern haben,

VI, 157; holen solche aus den Spitälern,157; fremde werden statt der eigenen auf-genommen, i;8; wie oft und wie vielihnen Namen gegeben werden, 164; derPrinzen von Geblüte, ihr Zustand, 20z;deren Pflichten gegen ihre Aeltern, 319;deren Gehorsam in Korea, 597; wie siein Korea erzogen werden, 599; der Kal-mücken verehren ihre Väter sehr hoch,

VII, 92; die in Tibet aßen ehemalsihre verstorbenen Aeltern, Z82; ein ganzesDorf voll eines einzigen Vaters, XI, ziz;ein sterbendes wird vom Taufen gesund,XIV, 9;; wie der Peruaner ihre erzogenwerden, XV, 276, 541; Feyerlichkeit beyihrer Entwöhnung, 542; und fernere Er-ziehung, Z4Z; werden von den Wildenauf der Hudsonsbay gegessen, XV!, 648;solche saugen die Americaner sehr lange,XVII, 9; ihre Neigung gegen dieselben,12, 27; wie sie sie erziehen und ihnenihre Namen geben, 39; schärfste Bestra-fung derselben, 40; wo sie mit ihrenMüttern lebendig begraben werden, 70;neugebohrne, legen die Armen unter denSiamern, ohne Verbrechen, cusss Feld,XVIII, 169; sonderbarer Proceß wegen

eines.