Band 
Ein und zwanzigster und letzter Band.
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A72 Man

schlagt eine Streitunterredung vor, VII,Z99; er tadelt die Christen, 420; be-fiehlt den Mönchen, zurück zu kehren, 400;seine Gerechtigkeit, 419; sein Brief anLudwig XI VII, 421

Mani, dieses Wortes Bedeutung, IV,497;

dessen Amt in Sogno V, 8

Mani, eine überaus hitzige Frucht, IX, 62Manjarblanco, oder das weisse Essen,

VIII, 94

Mani Beloor, was es für ein StaatS-bedienter ist, IV, 652, 671

Mani Belullo, dessen Bedienung undGewalt, IV, 671

Mani Lemma, ist so viel als Seeoberster,

IV, 6;4, 671

Manicaforam, ein Hospital von einer gan-zen Meile im Umfange, X, 47z; Be-deutung dieses Namens, 474; Geschichtedes Tempels daselbst X, 474

Manichaismuv der Lappen, wie er beschaf-fen ist, XX, ;z6, lies 554

Manier, ein französischer Missionar aufder Insel Madagascar, VIII, 522; des-sen Drohungen gegen die Besatzung imFort Dauphin, 527; ist in Gefahr, zuertrinken VIII, 542

Manifest, des englischen Admirals JohannHill, XIV, 548

Mantghetta, Beschreibung dieser Frucht,

V, 76

Manrguette, eine Art Pfeffer, VIII, z2Mani Ringa, ein Statthalter, IV, 671Manilla, die Hauptstadt der Insel Luson,Beschreibung derselben, XI, Z99; ihreEinwohner bestehen aus mancherley ver-mischten Abkömmlingen, 299; was fürHandel daselbst getrieben wird, 420;Obrigkeit und sehr weitläuskigeVorstädtedieser Stadt, 422, 401; Klöster, Schloßund Kirchen daselbst, ^22; geistliche undLandesregierung daselbst. 422; Gehaltder vornehmsten Bedienten, 42;; außer-ordentliches Recht der Statthalter, und

Man

damit verknüpfter Verdruß, XI, 42?, 424;betrübtes Schicksal der meisten, 424;sechs besondere Sprachen daselbst, undihre Art zu schreiben, 4Z8; Gerichks-forme, 4^8; Rang und Beschäftigungder Einwohner daselbst, 440; was fürHandlung zwischen Manilla und Mexicogetrieben wird, XII, 16;; Einrichtungderselben, und ob sie den Spaniern nach.theilig sey XII, 166

Mantllas, was es ist, III, 662. IV, 117Mani Mambo, Titel und Amt desselben,

IV, 671

Mani Macra, Titel und Verrichtung,

IV, 671

Manimagen, eine Völkerschaft, XVI^güMani-Mombade, wer so heißt, V, <5Manioc, eine Wurzel, woraus Mehl undBrodk gemacht wird, XVI, 247; s. auchMandrhoka.

Manioc, Beschreibung dieses Baumes,XVII, 708; seine Wartung, 708,709;ob sein Saft giftig sey, und wozu er ge-braucht werde XVII, 709

Manjokawurzel, III, 724; sieh auchMandrhoka und Manioc.Maniocbrodt, dessen Zubereitung, XVII,

709

Mamocmehl muß bey einer Pflanzungniemals ausgehen, XVII, 572,709; wieeö gemacht und erhalten wird, XVII,

709,710

Maniocstauden, was dieses für Baumesind, XIII, 94

Maniocwmzel, sieh MandrhokaMani' pango, dessen Widersetzung derchristlichen Religion, und Empörung, V,52; stolze Gesandtschaft an den Königvon Kongo, ;z; wird besiegt V, ;g.Manirne, was dieAlgonquinen so nennen,XVII, 29; ihr Gebrauch im Kriege,

XVII, 5;

Mankanet, Beschreibung dieses Ortes, II,ZDi; daselbst wird ein französisches Fort

ange-