Mün
giesische in Ostindien, XI, W; ehemalsübliche in Virginien, XVI,;??; in Caro-lina, 62^; welche zu Barbados gangbarist, XVII, boz; s. auch Geld.Münzhaus in Mexico, Beschreibung des-selben, Xlll, 689
Munzsanunluntt, des Kaisers Kanghi,
VI, 2Z9
Murasrki, Beschreibung dieser Pflanze,
XII, 71z
Murar, ein armenischer Kaufmann, XI,
ir;; will seinen Sohn dem Bernier ver-kaufen, XI, 126
Murar, ein französistl)er Lieritenant, gehtverloren, XIV, Z48
Muris, ein Indianer, Nachricht von dem-selben, Xll, 70;
Murmelthier, wie die in Kamtschatka be-schaffen sind, XX, 265
Murucu, eine Gattung Maiz, XV, 572Mürücüc.r, eine Pflanze von seltsamerSchönheit, XVI, 291
Mürücüge, eine?lrt Birnbaum, XVI, 28;Muscardi, P. Nirolas, suchet die Stadtder Cesaren, XV, 444
Miiscatenbauiu, wilder, Beschreibung des-selben, XII, 41z; des zahmen, XII, 691Muschel, erstaunliche Menge allerhandSeemuscheln in Japan, XI, 700, 701;sonderbare auf den Bergen am Ienisei,XIX,' Z28; verschiedene Arten derselbenin Grönland XX,;;; weise, werden an.statt des Geldes gebrauchet, II, 77Muschelgeid, s. Lmjis.
Muschkigi uben, ganz besondere in Ehlle,
IX, ;;6
Muschelkrebs, Nach riecht von ihm, V, 208Muschelschalen, werden eine sehr einträg-liche Waare, II, ; was das Zuschickenderselben bedeute, XVII, 48
Muscch, lrvcrk, verschiedenes schönes aufder chrsel Hispaniola, XIII, 24;
Mu schiu, was für eine Art von Bäumenes ist, V, zctz
Mus 6c>z
Mttschrni-Plkschkin, Platon Iwanowiksch,Statthalter in Casan, XIX, 95
Musccho-msre, was es ist, und wozu,und wie es von den Kamtschadalmnengebrauchet wird, XX, zc>6
Muschon, oder Muschangerh, der Na-men der Priester bey den Tscheremissen,
XIX, IOZ
Muscus, s Musk.
X1ulcu8 ciitbsrciaux lLianclise, eins Pflanze,sonst Fiallagras genannt, der sich die Is-länder statt des BrodteS bedienen, XIX, 16
Musik, japanische, deren Beschaffenheit,
I, 797; ist rauh, 850 ; der Schwarzen,
II, zzo; solche lieben die Fulier, z;6;
solche liebet das Kameel, 492; der Ne-gern ihre, IV, der Einwohner inAngola, V, 21; wenn sie im Kriege sind,41; der Hottentotten, wie solche beschaf-fen, i;;; haben die Chinesen bey ihrenGastmahlen, VI, i;2; deren Eigenschaft,Z12; ist sehr unvollkommen, zrz; Aca-demie dazu wird aufgerichtet, Ebend.wie sie flWSiam beschaffen ist, X, 14;;266; wie die mogolishe, XI, 2;;; derMexicaner, XIII, 599; der Creolen inPeru, X V, 488, 564; bey einer tatari-schen Hochzeit, XIX, n;; Nachricht vonder bey den Tatarn, XIX,- 965
Mttsrculrsches Instrument, besonders, III,464; allerley musicalische Instrumenteder Schwarzen, 201; was die Cumanerfür welche haben, XV, 14
Mustcalrterr der Negern, s. Guirioren.
Musk, dessen Beschaffenheit, I, 829;wie man solchen von der AibethkaHe be-kömmt, III, Z23; damit wird stark inTiber gehandelt, VII, 210; derselbe wirdoft verfälschet, XII, ;o8, f. woher derbeste und meiste kömmt, XII, 696
Muskusgeruch und Geschmack an Wasser,Hs Z5, 4Z; und Fischen, 4z; ist denAinericanern zuwider, XVII, 9
Ggggz Muskus