6z4 Pap
Papaschwarzen, welche so genennek wer-den, III, 409
Papaw - oder Papaydaum, dessen Be-schreibung, IV, 2Z9; seine Frucht, 259;ist von zweyrrley Geschlechte, 279; wiesie genossen wird IV, 2Z9
Papayas, Beschreibung dieser Frucht,
IX, 62
Papeln, was es für Leute sind, II, 404/41; ; wie ihre Mägdchen gekleidet gehen,406, 416; deren Kleidung, 416; ihreReligion, 416, 449; sie führen stetsKrieg, 416; wie sie dazu aufgebothenwerden und ihn führen, 417; wie sieihren Gefangenen begegnen II, 41?Papewa, sehr weiches Holz dieses Bau-mes, XII, 676
Papinachoer, ein wildes Volk in Canada,
XIV, 147
Paprnacleten, eine wilde Völkerschaft,
XVII, 17
Papo, eine Art eines Feigenbaumes, X!I,
676
Papoy, so nenneten die Isländer ehemalsIrland, XIX, ;z
Papst, giebt dem Mon rchen von Kongoeine Bulle, sich von capucinischen Missio.narien krönen zu lassen, IV, 612; überihn b, schwerer sich der chinesische Kaiser,V, ; 4 c>; über ihn wird von anghi ge-schehet, M; Iesusien in China dro-hen ihm V, z;8
Pappel, schw rze, ob sie Carolina ganz ei-gen scn XVII, 2Z9
Pappici, Bcsch ffenheit des chinesischen,V I. 27h von Rinden, 275; aus Baum-wolle, 276; aus E eide und Hmfe, 276;sehr großes, 277; wird stark in Chinaverbraucht, 2"?; wie das aus Bambugemacht wird, 277; Formen dazu, 278;wie die Bogen getrocknet werden, 278;das gebräuchlichste, 278; wie es mitAlaun getränket wird, 278; wie e§ mitTalke versilbert wird, 279; Kunst, das
Par
alte zu erneuern, VI, 279; mancherleyArc desselben, 280; aus Baumwolle, dassehr stark und gut ist, VI>, 6; seidenes inSamarkant, ziz; wie es in China aus-Hanfe verfertiget wird, 720; der Ein-wohner auf der Insel Ceylan, VIII, 499;aufMadagascar, 594; aus Rinden undBaumblättern, X, zc-9; japanisches ausBaumrinde, wie es gemacht wird, XI,7O2, 70z; grobes Pappier zu Kleidernund Stricken XI, 704
Pappierbaum, Nachricht von dem japo-nischen, XI, dgl
Pappiermühlen der Chinesen, V, 410Pappiermünze in China, deren Beschaf-fenheit, VI, 2Z9
paquine soll den Zustand von Acadien rechterforschen, XIV, 298
pagnovere, Beschreibung dieser Stadt,
XVI, 290
para, große Festung der PortugiesenRVI,2g; Lage dieser Stadt XVI, 47
parabue , Fahrzeuge der Amboiner,
XVIII, 99
paracob, eine Art giftiger Fische, XVI, 12sParadies, deren glauben die Bicharenachte, VII, ZZ9; das irdische meynetColumbus gefunden zu haben, Xlll, §6;wo die Grönländer ihres hinsehen XX, 107Paradies bluhme, Beschreibung derselben,
XVI, 1,4
paradteeksrner, was darunter zu verste-hen sey, III, 647; sind eine Art Pfeffer
VM, Z2
Paradiesvogel, dessen Beschreibung, H,51z; ob sie Beine haben, XII, 692; wosie zu finden sind, XVIII, 548
paradis, französischer Ingenieur, sein lob,
XVIII, 290
paraen, paras oder paren, eine Art in-dianischer Barken, deren Beschreibung,VIII, z^, z6. XII, 449paragane, was darunter zu verstehen ist,
XVIII, ?Z 9para-