Pen Per 659
Primate, Fernande;, geht mit dem Pizarro Perepra, eine Art ostindischen Birnbaumes,auf neue Entdeckungen aus, XV, z6pensacole, Entdeckung und Beschreibungdieser Bay, XIV, baz ; XVI, 629; wird
von den Franzosen weggenommen, XIV,604; von den Spaniern wieder erobert,606; von den Franzosen ihnen wiederentrissen, 611; und zum Theile zerstöret,612; den Spaniern in Frieden wiederabgetreten, üi6; Beschaffenheit der Lustdaselbst, XVI, 6zo
penjylvanien, dessen Entdeckung und wieeö bevölkert worden, IX, 6z7; Ursprungseines Namens, Ebend. es wird vor-trefflich gebauet, 628; Einwohner vonallerhand Secten daselbst, Ebend. Frucht-barkeit und Regierung des Landes, Eb.,es kann noch ein sehr großes Königreichwerden, 6Z9; spater Anfang dieser Co-lonie, XVI, 609; Einteilung des Lan-des, 610; Bevölkerung desselben, 6iz;Himmelsluft, was es hervorbringt, undseine erste Regierung, 614; Veränderungseiner Gestalt, XVI, 61;
penr, fruchtloses Unternehmen desselben aufSt. Domingo, XVII, ;8o; er gehtwieder nach England, z8'; wird gefan-gen gesetzt, XVII, zgi
Pentagone, Beschreibung dieses Flusses,XI V, 94; eilf englische Schiffe kommenan denselben, 95; ob er zu Acadien ge-höre, XIV, 24z
Pepitas, werden die gediegenen Goldkörnergenannt, XV,
p 'pire, was die Spaw'er so nennen,XVI, 142
Pepps, Insel, ihre Entdeckung, XVIII, gzz
pechiea, zwo Arten dieses festen Baumes,
XVI, 2g6
peralra, Christoph, ein getreuer Gefährtedes Pizarro, XV, ^9
pereira, ein Missionar in China, XII, 502pereira, Gonzalve, landet in den InselnBornes an, XVIII, 427
. XII, 676
Perepra, Lanrerot, schießt einigen Chinesengroße Summen vor, X, 497
Pe.cyra, Thomas, geht als Dolmetschermit den chinesischen Gesandten nach Seg-lingha, VII, ;8i
Perepre, sein Brief von der Insel Island,
XIX, 2
Perez, Gomez, wird erschlagen, XV, 154Perez, Luis, untersuchet den Fluß Rio dela Plata, XVI, 69
perez von Cordua, Superior der Domi-nicaner in Hispaniola, geht nach Spanienwegen der Indianer ihrer Sache, XIII,191 ; geht nach Hispaniola zurück, XIII. 192Pergament aus Baumblättern, VIII, 202pergel, sind lange dünne Späne von Fich-tenholze, welche die Tscheremissen statt der
Lichter gebrauchen, XIX, i;g, ioz
perrccos, eine Gattung Papageyen, XIII,
66z
perico ligero, ein sehr faules Thier, XVI,
n6, 175, 27z
Perino, was dieses für ein Getränk sey,
XVII, 619
perle, eine verschluckte, wozu sie Gelegen-heit gegeben, VII, 149; wo sie sehrhäufig gefunden werden, 4^1; starkerHandel damit in Cambaya, VIII, ,84;wie sie zu Panama gefischet werden, IX,98; Gefahr dabey, 99; Vorsorgewider dieselbe, 99, ioo; Beschaffenheitder dösigen Perlen, roo; warum manzu Guay quil keine mehr fischet, iz?; woman die schönsten im ganzen Morgenlandefischet, X, 9 ; wie man die Perlenfische-rey zu Garack anstellet, io; und wieam Cap Comorin, 72; wie viel dieFischer daselbst den Jesuiten zu dankenhaben, 72,7z; sie werden in Iapon häufiggesunden, XI, 679; insonderheit Fruchttragende und rothe Perlen, 679; eineso groß wie ein Hühnerey, 41z; Anmer-kung '