Band 
Ein und zwanzigster und letzter Band.
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Per

und ein großes Blutbad unter ihnen ange-richtet, XV, 67,71; machen Frieden, 8?;natürliche Güte derselben, 87 ; wie siegesittet geworden, 290, z8«; Sitten,Gebräuche und Eigenschaften der heutigenPeruaner, 469; woher der große Unter-schied zwischen ihnen und den alten komme,470; Critik über des Ulloa Beschrei-bung von ihnen, 4?r; ihre Neigung zurAbgötterey, 471; Hindernisse bey ihrerBekehrung, 472; Bedrückungen vonden Geistlichen, 472; Plackereyen vonden Corregidoren und den gemeinen Spa-niern, 474; ihr Haß gegen die Negern,475; vornehmste Ursache ihrer Vermin-derung, 477; Nachricht von der ältestenReligion der alten Peruaner, 49z, 494;ihre Andacht auf den Bergen, 49;;Verehrung gegen die Stadt Cuzco, 496,497; ihre Ehrfurcht gegen die Pncae,497; Art zu opfern, 498; ihre Regie-rungsform, Policey und Lebensart, 514, ff.ihre Arbeitsamkeit, 54g; Künste, Wissen-schaften, Arbeiten und Geschaffte dersel-ben, ;48, ff. ob sie von den Juden her-stammen, XV, 551

Perücken trugen vordem die Kamtschada-linnen, XX, 29z

perusse, ein gummichter Baum in Nord.america, XVII, 240

pervis, des Mogols, Johann Guir, dritterSohn, XI, 2; seine Zwistigkeit mit sei-nem Bruder Corone, XI, iz

pesce Muger, Nachricht von diesem son-derbaren Fische, XI, 429

pesoschniki, ein Beynamen der Selen.

kinSker, XIX, 163

Pest, was man dabey in Acht zu nehmenhat, III, 427; davon weis man in Quitonichts, IX, 217; verwüstet Masulipakan,

XVIII. 164

pestle, Nutzen dieser Frucht, XIII, 641peszi, eine Art weißer Füchse, XIX, Z42Allgem. Reisebeschr. XXI Band.

Pex 641

petarca, ist das berühmteste Goldbergwerkim Königreiche Chili, IX, zzr

peraw, s.piraw.

Peter I , Kaiser von Rußland, schicket denBeckowitz nach Karazm, und warum,

VII, 244

Peter der Oroße, ein berühmter Flibu-stier, XVII, Z95; seine Unternehmung,

XVIII, 4Z»

Peter, des Talons Bruder, wird von denSpaniern gefangen, XIV, zzz

Peter Martin geht zum Gonz. Pizarro,

XV, 160

Petersilien, verschiedene Arten davon inJapon, XII, 722

peres, was es ist, IV, 524,526

perew, ein Gestirn, wird für einen Gott ge-halten, VI, Z7

petiguarer, eine Völkerschaft, XVI, 2Z6Petit, ein Priester, warum er an den Ad-miral Phibs geschickt worden, XIV, Z49;wird gefangen gesetzt, XIV, z66

penvarer, eine Völkerschaft, XVI, 21;, 217;

deren Gebräuche, XVI, rzz

pe tsay, was es für ein Kraut ist, VI,Petschaft, der Prinzen und der Quan inChina, wie solche beschaffen sind, VI, 419pctsi, wo diese Frucht am häufigsten wachst,und wie sie beschaffen ist, VI, 72,7z ; Nach-richt von ihr, VI,

pett, Arthur, seine Fahrt nach der Weigatz-siraße, XVII, is;

petun, eine Art wilden Tabacks, ob dieWilden den Rauch davon verschlucken,XVII, 44; heißt sonst auch grüner Taback,

XVII, 691

Pe tun tse, was es für eine Erde ist, VI,

257, 2Z8

pe tyen tang, was es für ein Tempel ist,

VI, zy

peumo, Nutzen dieses Baumes, XVI, 149pevas, die letzte spanische Mission an demMaranjon, XVI, 37

pexe Buey, ein sehr großer Fisch, XVI, iz2Mmmm . pe yery,