Band 
Ein und zwanzigster und letzter Band.
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6^8 Portugiesen

merkungen über ihre Seeanstalken, VIII,i 85 ; Stolz derer in Goa, 219; sie machenFrieden mit dem Könige von Dekan, 219;fetzen sich auf der Insel Ceylan fest, sz;;ihr widriges Schicksal daselbst, 247; wiesie von den Maldiven Meister werden,209, 210; Glück und trauriges Endeeines jungen Portugiesen daselbst, 211;sie werden von Amboina durch die Hol-länder verjagt, 259; ungleichen aus denMolucken, 261; was sie den Schwarzenfür Meynungen von den Holländern bey-bringen, 265; Seetreffen mit den Hol-ländern vorMalacca, 280, 281,288,289;was sie dabey eingebüßet, 290; ihr Trotz,291; wie sie sich in ihren Schiffen ver-schanzet, 292; ihr schlechter Zustand zuMacao, goy; ihre Gesandtschaft an denKaiser in Iapon, z68 ; wird schlechtempfangen, ztch; sie besaßen ehemalseinen Theil der ceylanischen Küste, 48;bauen die Stadt St. Thomas, 621;bey welcher Gelegenheit solches geschehen,und wie sie dieselbe verloren, 622; siewerden aus Mascat verjaget, X, ;i;die in Pan werden geplündert, z68; ihreRache, ihr Sieg und ihre Beute, Z69; achtPortugiesen werden jämmerlich ermordet,Z82; Zustand derer zu Liampo, Z94;ihre Erkenntlichkeit gegen den Faria,?94,Z95die zu Liampo wissen nichts vonIapon, 446; ihre Gierigkeit und Schiff-bruch, 447 ? ihr Zug nach Hinhor, 456;woselbst sie einen König einsetzen, 457;sie wollen die martabanischen Schätzenicht, 460; einer wird zum Heiden, 488;ihr Krieg mit dem Könige der Tinoeohos,491; sie werden aus Liampo vertrieben,und laßen sich zu Schinschau nieder, 497;und nachher zu Lampacau, 498; Ur-sache ihrer Schwäche im Jahre 1670in Ostindien, 592; die Vornehmen wer-den erst uneins, verbinden sich aber her-nach mit einander wider den Untertänig,

Portugiesen

X, 592; welcher aber standhaft bleibt,und von ihnen fortgeschaffet wird, 59;;deren Kriege mit dem Könige in Deean,

XI, 96; Ursprung ihres Hasses gegendie Holländer, 249 ; sie werden aus derInsel-Celebcs vertrieben, 498; auch ausNangasaki, ;;z; ihr blühender Zustandin Iapon, 628 ; Ursachen ihres Ver-falles, 629; doch finden sie noch einigeGnade, und wird ihnen Defina eingeräu-met, 6zv; wie ihnen die Holländer vordem Hamen fischen, 6zo, 6zi; sie suchensich wieder einzuschleichen, ihre Gesandtenaber werden geköpfte, 6zz; was die Ja-paner deswegen besorget, und was sie für'Anstalten gemacher, 6z;, 6?t>; ihreEifersucht über des Columbus Entde-ckungen und Unternehmungen, und ihreeigenen Versuche, XIII, 42; sie landenin Brasilien, ro6; wollen einen Sitz inPeru anlegen, XV, 4-2.; ihre Entde-ckungen auf dem Amazoneustnsse, XVI, 7,12; Ausstand der portugiesischen Solda-ten auf der Flotte im Flusse Rio Negro,17; wie sie den Indianern begegnet, 20;ihre Schanze an dem Rio Negro, 41;wenn sie den Rio de la Plata entdecket,58; verschiedene unglückliche Versuche,58 , 59; sie sind wegen der Gränzen vonBrasilien mit den Cpckniern nicht einig,izz; ihre ersten Reichn und Niederlas-sungen dahin, i;6; ihre ersten Maaßregelnund Gleichgültigkeit wegen Eintheilungder Länder, 158; Schwierigkeiten, die ih-nen die Wilden machen, i;8; sie nehmensich Brasiliens besser an, i;8; nehmenden Franzosen die Colignyfchanze^icderweg, 182; widersetzen sich der Hollandcrihren Unternehmungen auf Brasilien ver-gebens, 182, 18?, 18s; wollen dieselbenheimlich umbringen, 188; gerathen dar-über in Krieg mit ihnen, 189; Verstel-lung ihres Hofes daben, 189; sie erhaltenBrasilien durch Vergleich, 19z; ihre