Seg
die sich wie Fächer falten, VI, 225; Be-schaffenheit der indianischen, XVIII, 516Segelstrcichen, ist ein Zeichen der Hoch-achtung bey gewissenJndianern, XVIII, z§z
Segensprechen, dessen bedienen sich dieSpanier von Mexico, XIII, 4Z9
Gegenssprüche, s. Grisgris.Segura, Kennzeichen und Gefahren die-> ser Bay, XII, 74; Beschaffenheit derEinwohner, 74, 75; ihre Redlichkeit,Geschicklichkeit zu tauchen, und übrige Le-bensart, XII, 75
Segura, Nugnez von, was ihm vom laGasca aufgetragen worden, XV, 249
Segurola, Jacinto von, General desSüdmeeres, wird von dem Herrn de laCondamine gerechtfertigte, XV, z6i; seinTod, XV, 962
Sehle, was es in Nordland heißt, XX, 606
Schnsuchrshaven, was daselbst merk-würdiges angetroffen wird, XI, z;2SeickDmar, oder Umar Mrrza, XI, 224Seide, welche Provinz in China die meistegiebt, V, z4z; Holländer dürfen keinekaufen, zu Hockssew, Z74; wo ihrer vielgezeuget wird, VI, 71, 7z; von wildenRaupen ohneMZartung, 88, 24;; wosie ursprünglich her ist, 244; wie manihre Güte erkennet, Ebend. wo die feinstegemacht wird, 244; welche am meistenim Gebrauche ist, 24;; allerhand be-sondere Zeuge davon, Ebend. ist in Tun-kin sehr gemein, X, 120; wie matt sie inAsem bleichet, 557; wo es weiße giebt,
XII, 70z
Seidenbau, warum man ihn zu Marti-nik aufgegeben, XVII, 559
Seidengras, was daraus gemacht werde,
XVI, H2
Seidenspmnen, wo solche anzutreffen,1,574Serdenwaare, Nachricht von den ostin-dischen, XII, 704
Seidrnwollenbaum, s. Rap-tbaum.
Sei 7"
Seidenrvürmer, wie das Zimmer für siezugerichtet wird, VI, 249; wie sie ge-füttert und gewählet werden, 249; wieman sie paaret, 250; wie man mit denWeibchen umgeht, 250; Eyer, die manwegwirft, 2;o; Bad für die Eyer, wennman sie muß auskriechen lassen, 251; wiemit den jungen umzugehen, 251; wasfür eine Wärterinn sie haben müssen,252; was ihnen zuwider ist, 252; ihreKrankheiten und Häutungen, 252, 2;z;je mehr sie fressen, desto mehr Seide ge-ben sie, 2§z; wie man sie in Futter er-hält, 2Zz; wie man sie beym Spinnenwartet, 2)4; einige werden zur Zuchtaufgehoben, die andern getödH^2;4;wie solches geschieht, 2;;; wenn sie ambesten zu erziehen, 2zz; wie die Eyer zuerhalten, Ebend. was die wilden inChina für Seide geben, V, 446; dieauf Madagastar, VIII, 57z; vier Gat-tungen derselben, VIII, 57;
Seife, woraus sie die Schwarzen machen,III, 298; von Schweinefette IX, 62Seifenbaum, Beschreibung desselben, III,296; XII, 68;; XIII, 654Seifenparernöfter, was für ein Baum sogenennet wird, XIII, 2;z
Scignelay, französischer Minister, erfor-schet den la Säle genau, XIV, zog; bil-liget desselben Vorschlage, und giebt ihmeinen Destassungsbrief, zog; fernereErwähnung desselben, XVIII, 169Seiler unter den Hottentotten, V, 172Seiltänzer und Puppenspieler in China,VII, 650; einer in Siam fliegt, X, 278Seift giebt nützliche Verordnungen zu Am-boina, VIII, Z28, Z29; er besuchet dieInsel Ternate, VHI, Z29
Seirenftechen, eine gemeine Krankheit zuO.uiko, IX, 216
Geixas, Paul de,was der König vonMar-kaban demselben aufgetragen, X, 459; ergeht mit einem schönen jungen Frauenzim-