Band 
Ein und zwanzigster und letzter Band.
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716
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Sil

-er und deren Verrichtung, IH, 274; Auf-erziehung und Sitten, 26z; Heurachen,Ebend. Sprache, Ebend. 257; Häu-ser, 250, 256, 274; Städte, 274; Ge-richtshöfe, 27;; Manufakturen, 26z;Waffen, 250,256,279: Religion, 250,257,276, Fetische, Grigri oder Götzen, 257,268,279; der Einwohner Lebensart, 250,27z;wie sie sich erlustigen, 275; ihre Art zugrüßen, 276; sie scheuen die Trunkenheit,257; pflanzen Taback, 251; die Art,auf die Palmbäume zu klettern, Ebend.

' Waaren und Handlung, 254, 257, 266;ihr König, 249; ihre Regierungsform,266; Verwaltung der Gerechtigkeit, 266,275; ihre Begräbnisse, 250; ihre Klei-dung der Advocaten ist sonderbar, 250;Einweihung der Räthe ist lächerlich, 267;wie ihr neuer König bey der Wahl aus-gerufen wird, 267; dessen Begräbniß,Ebend. auf der Rheede giebt es Privat-kaufleute, 268; deren Sitten und Hand-lung, UI, 269

Sierra parda wird entdeckt, I, Z2

Siewer, bedeutet den Nordwind, XIX, zz;

Sifane, oder Tufane, deren Land, VII,228; verschiedene Nachrichten von bestsen eigentlichen Lage, 229; sie werden inschwarze und gelbe eingetheilet, 2zo; ihreRegierung, Ebend. Sprache und Sit-ten, 2Z1; sie stehen unter niemanden, 2zi;waren sonst sehr berühmt, Ebend. fallenin China ein, 252; machen Friede mitden Chinesen, und stehen ihnen bey, 2Z2;bekriegen dieselben aufs neue, und ver-brennen die Hauptstadt, 27z; ziehen sichzurück, 2zz; und werden geschlagen, 2Z4,255; ihre Hauptstadt wird eingenommen,2z;; sie erobern solche wieder, 276; ma-chen Friede, 2Z6; ihr blühender Zustand,2z6; Unordnungen und Aufruhr schwä-chen ihre Macht, 2z?> 278; ihr Kriegmit dem Hya, 2Z9; Theilung ihres Rei-ches unter drey Bruder, 259; zween

unter ihnen unterwerfen sich dem Kaiserin China gutwillig, VII, 240 ; Endeihres Reiches V», 240

Sigarras, ein Inseck, IV, 276

Signor Joseph, dessen Geschichte, 111,26;Sijo, eine Art Wasserhollunder, XII,727Giko, eine Gattung des Phleo, XII, 72;Gikonder, Nachncht von diesem abgesetz.

ten Könige von Visapur, XII, 488

Gi konI, wer so heißt, vi, 2;

Giku, ein Birnbaum mit einer seltsamenFrucht, XII, 719

Silandowo, ein Kloster, wo eine Schuleist, XIX, 97

Silber, davon giebt es Bergwerke in Kon-go, V, 69; wie auch bey den Hotten-totten, 187; wie man dessen Feine undGüte in Chma schätzet, VI, 2z6; eswirddaselbst nicht geprägt, 436; wie es inden mexikanischen Bergwerken geremigetwird, XII, 545, 546; wie eö in Para-guay ausgebracht wird, XV, 597, f. wiebey den alten Peruanern, 6si; solcheswird in Island angetroffen, XIX, Z7Silberbergwerke in Asien, XI, §41; sehrreiche zu Pachuca, XIII, 674, 6g;, 687;wo die reichsten in America sind, XVIII,46;Silbererzr, sehr reichhaltiges, in Pallactan-ga, IX, z;3

Silberfisch, IV, 28z; wird beschrieben,

V, 206

Silberfiotte, diespanische, entgeht denFrey-beutern durch List, XII, zgr, ?8aSilberklumpen werden in der Erde ge-funden, IX, 470; Untersuchung, wie sel-bige entstehen können, Ebend. die In-dianer nennen sie Papas, Ebend. Ge-stakt und Größe derselben, IX, 471Slibermmen, IV, 6y;

Silgueros, ein sehr beliebter Vogel, XIII,

66z

Siliquafiro, was es ist, IV, 717

Silva, Diego von, verläßt den Giro»,

XV, 428Silva,

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