Band 
Ein und zwanzigster und letzter Band.
Seite
745
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Tau

Tamverk an den chinesischen Schiffen, wie

solches beschaffen ist, VI, 224; ist sehrbeschwerlich, VI, 225

Tavales, ein musikalisches Instrument,

IV, ;s6

Taxa, Beschaffenheit dieser Wohnplätze,

XVI, 22z

Tavedotrech, dessen Kraft in der Arzeney,kunst, VIII, §88

Tavermer, Ioh. Baptista, Nachricht des.selben, von dem Wege, den die Karawa-nen nach Butan nehmen, VII, 562; kri-tische Anmerkungen über denselben, X,91; dessen Irrthümer in Ansehung Tun-kin, ro2, ff. uz, 117; wegen der eßba-ren Vogelnester, 119; er ist nicht dererste Europäer, welcher die Diamant-gruben in Golkonda besucht hat, 52z; sei-ne Abreise von Ormus, 527; er hilft sichaus einer großen Gefahr, ehe er nach Ma-sulipatan kömmt, 528; was er in einerPagode entdecket, zzo; seine Ankunftzu Gandicot, zz4; er trifft daselbst einenfranzösischen Constabler an, und genießtvom Nabab viel Höflichkeit, 5Z4; waser sonderbares in desselben Gezelke gese-hen, er reiset unter einer Bedeckungnach Golkonda, ; seine Ankunft da-selbst, 558; er besichtiget die Diamant-grube, ;z9; glückliche Begebenheit des-selben, 541; er reiset zurück nach Gol-konda, ;42; besuchet die DiamantgrubeCulur, 54z; und hernach die bengalischeGrube, 545; er kann seine Perlen nichtverkaufen, 547; er reiset nach Suratezurück, z48; wie er seine Nachricht wndem Königreiche Tipra erhalten, 55z;sein Irrthum wegen des Königes Abdullin Golkonda, 56g; dessen Reisen imIndostanischen, XI, l28; seine Herkunft,Stand und Gemükhsbeschaffenheit, 129;man wirft ihm die Leichtgläubigkeit vor,izo; erste Reisen desselben, izi; er trittin kaiserliche Dienste, izs; er reiset nachAllgem. Reisedejchr. XXI Land.

Tat) 745

Walschlanb und Venedig, XI, ^2; er gehtnach Deutschland zurück, rzz; thut eineReise nach Eonstantinopel, 124; seineAnkunft daselbst, ich; er reiset nach Jn-dostan, izk; geht von Suraka nach Agra,iZ9; besieht den kaiserlichen Pallast da-selbst, rzo; er reifet nach Dehki, 154;besieht nebst dem Bernier einige Städte,rz7; Bernier trennet sich wieder von ihm,164; feine Freygebigkeit und besondereVorrechte, die er dadurch erhält, 166;sein Unfall zu Casambazar, 167; er gehtnach Jehannabad zurück, 168; thut zwoReisen von Surata nach Golkonda, 170;Schreiben des Schach Est Kham an ihn,172; er geht nach Goa, 17g; unterredetsich mit dem Keherrichker daselbst, 17;;er wird in des du Belloy Sacke verwi-ckelt, 178; er geht nach Bakanor, igz;seine Sündhaftigkeit bey einem Sturme,184; seine Ankunft zu Batavia, »87; woer in einen gefährlichen Handel verwickeltwird, 188; er trifft daselbst seinen Bru-der an, 190; reiset mit ihm nach Ban-tam, 191; wie er den König daselbstfindt, 19?; er thut einen guten Handel,194; geräkh in Lebensgefahr, 195; seinBruder stirbt, und er laßt ihn begraben,197; besondere Anmerkungen über diesesBegräbniß, 197, 198; seine Unruhenwegen der Requenings, 198; erwirbvon dem holländischen Generale betrogen,199; seine Beobachtungen am Cap, 200;er kömmt zu Vließingen an, XI, 204Tavilla, was es ist, IV, 724; V, 98Tavon, Beschreibung dieses Vogels, XI, 425Taxus, schöne That dieses ÄbenaquierS,

XIV, 40!

Tay chang tse, worauf dieses CollegiumAcht haben muß, VI, 472

Tayghi werden die mongolischen Fürstengenennet, VII, 47, 6z

Tay bc> ryen, was so heißt, VI, zc»Tay hyo, was es für ein Buch ist, VI, Z26Bbbbb Tap