Band 
Ein und zwanzigster und letzter Band.
Seite
749
JPEG-Download
 

Teu

reden die Negern, IV, 692; und die Feti-sche haben mit ihm Umgang- 189 ,457 isolchen glauben die Hottentotten, V, 1754derselbe ist ein Arzt, VII, 4;?; wo erweiß gemalet wird, 492; Meynungengewisser Indianer von ihm, XVIII, ;z2;ihm opfern die Tatarn, XIX, 154

Teufel, oder Teufelchen, eine sonderbareArt Vogel, XVII, 716; wovon sie le-ben und wo sie nisten, 716; wie sie ge-jagt und zugerichtet werden, XVII, 717Teufel, brüllender, s. Ho-rey.Tcufclsberg, IV, 86 , ff. dessen Beschrei-bung, V, 124; besondere Lufterscheinungauf demselben, V, ig2

Teufelsbüfche, was es für Strauche sind,

. II. 364

Teufelsdreck wird zu Surate unter dasBrodt gebacken, X, 4.5

Teufelöfifch, IV, 284

Teufelskanimer, XVIII, z6z

Terifelskesscl auf dem Pico, II, 29

Terifelskind, eine Art Marder in Canada,

XVII, 2 Z 0

Teufelsvogel, IV, 286

Teuchlacozaufquiu, eine Art von denallerentseßlichsten Schlangen, XIII, 877

Teurile, Feldherr des Motezuma, XIII, 280;besuchet den Cortez, 281; überliefert ihndes Kaisers Geschenk, 284; er wird un-willig über den Cortez, und sehet ihn ingroße Hungerönoth, XIII, 2g6,287TeurirltM, abscheuliche Gewohnheit in die-ser Landsthaft, XIII, 612

Tevmia, was es'heißt, XVIII, 197; waseö für eine Bedienung ist, XVIII, 199

Texada, ein Auditor, wird aus Peru nachSpanien geschickt, XV, 172; und stirbt,

XV, 174

Teraver - Lizon von, Doctor, wird des VelaAuditor, , XV, i;2

TexcalamatI, eine Gattung kleiner Feigen,

XIII, 644

Thk 749

Texeira, Pedro, dessen Bemühungen, andem Amazonenstusse, oder Maranjon hin-auf zu fahren, XV, 44° Z XVI, 5; seineAbreise, 5, 7; er kömmt nach Quito, 7;sehet eine Säule, und nimmt von demLandrim Namen seines Königes Besitz, XVI, zgTezcuco, treuloses Beginnen des Caciquendaselbst, XIII, 4174 welches die Einwoh.ner auf des Cortez Seite siringt, XIII, 4:9Tezi, s. Tozifon.

Thaler, einer vonZinne zieht viel Schadet:

nach sich, III. no

Thaliereum, canadisches, Beschreibung.desselben, XVII, ?6z

Thallaud in Peru, was für ein StrichLandes dadurch verstanden wird, XV, 464;Kleidung der Thalleute, 477; Beschaf-fenheit der Luft und Witterung daselbst,46z; warum es daselbst nicht regnet, undwie doch ohne Regen etwas wachsen könne,

XV, 46;, 466

Thalübel, oder Bicho, eine gemeine Krank-heit der Indianer, IX, 41z; besondereszu Quito, IX, 216

Thamalaparra, Malabastrum, oder Fo-lium Indicum, XIII, 688

Thamas Zxuli Rhan, oder Nadir Chah,Thaten desselben in Indien, XI, 229; ernimmt den Muhammed Cha gefangen,2ZI; seine Vorsichtigkeit zu Dehli, 2Zk;232; seine Grausamkeit und Begierdenach den Reichthümern derMogolen,2zz;er bemächtiget sich des kaiserlichen Scha-tzes, 274; er führet Künstler von Dehliweg, 2;;z laßt münzen, und verheu-rathet seinen Sohn, 2z;; sein Abzugvon da, 2z6; wie viel er an Beute mit-genommen, 276; Gefahren, aus denenihn sein Glück rettet, 237; außerordent-liche That desselben, 2Z7; letzte Hinder-nisse, die er überwindet, XIj2zz

Thau, großer auf dem Pico, II, z3; gif-tiger, IV, i6r, Z24; wie man sich da-vor zu verwahren Hak, IV, Z24

Bbbbb z Thay-