27 6 Lib. II. Cap.III. Von dem Lhur,Fürsten zu Lölln/
CäP• III.
Von dem ErtzEischoff und Lhur-Fürsten
zu Lölln/ dessen Hoheit tm& Privilegien.
)Er dritte ist der Churfürst undEcyBischoffvon Lolln/ Crtz-Cantzler dmch Jtalim/ und das Lombardische Reich/
A. TS.cajf. $. js.z. Freher. adPetr.deAndl. lib.z.cap. u
Und hat das andere Vorum in eieÄione eines Römischen Kaysers/ und«md thut demselben die Krön aufsetzen.
A.B. cap. 4 .
Und dieses gab ihmKayser Carl der Grosse/ welcher seinen KayserlichenSitz undResidentz zu Aachen hatte; die Unterthanen dieses Ertz-B>st^thums feynd besreyetvon demsudicio zu Rothweil/ und andern aus-wärtigen Lonlistoriis, fowol in keal.alsPersonal-Aötionen/zuappelji-ren sd dameram ist nicht zugelassen/ in caufa mvmenraneX postedio-n>8,tLlvo ramen petitorio» auch wann du cDumma unter s 00. GuldenRheinisch ist/ und diss solle innerhalb drey Monat geschehen/ auch das^u-ramenrnm sud hxporkieca nmnium bonorum prssliiet werden.
Privileg. V0M Kaystt Maximiliano 11. An. Chr. is/o, hemEktz?
Bischofs Valentin ertheilet.
Dieser Churfürst wurde in Anno Lbt. 1 t8o. vom Kayser Friederich ge-zieret mit dem Titul / Hertzog in Westphalcn und Engern / nachdemUenricuz deo, Hertzog zu Dachsen/ überwunden/ und dessen 5 and binund wieder vertheilet worden. Das Dom-Capitul/ und die dazu Gehö-rigehaben in Anno I46z.mit dem Ertz-BischoffeineErblands-Vereini,gung eingegangen und aufgerichtet / Krafft dessen der Ertz-Bischoss ge-bunden ist/und nicht Macht hat/ ohne Vorwissen und Einwilligung desEapituls/ Krieg anzufangen / der Unterthanen Güter zu veroppixnori-ren I 1 oder sonsten wider du ZoltFreyheiten/ und was dem gemeinen We-sen und Unterthanen schad und nachtheilig seyn könnte oder möchte/etwaszuumernehmen/ welches denen nachkommenden Ery-Dischossen sehrschwehrgefallen/und diesennrcht nachgeleben wollen; das DonEapitulaber hielt also fest hierüber / dass es die darwider-sirebende zween ErtzBi--schöffe/'Nentlich Psältzgras Lupercum und ttermannum, Grasen von
Werde