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Jus Publicum Romano-Germanicum Novissimum Catholicum : Das ist: Eine gründliche und vollkommene Abhandlung des H. R. Teutschen Reichs Staats/ dessen Verfassung/ Grund-Sätze und Interesse, In Zwey Theilen bestehend ... / Aus denen berühmtesten Authoribus Juris Publici & Canonici zusammen getragen/ ... zum besten verfertigt und heraus gegeben durch Michael Münchmayr ...
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tferen Ursprung/ Pamilifn/3\eri)ten/ Privilegien u. Vorzügen. 567

Das Rrensbergische Wappen sind drey gelbe Nessel-Blumenim rothen nebst dem Marckischen Schachzobel im gelben Feld.

2.) Das Fürstliche Haus Hohenzollem.

Hat seinen Ursprung von Lrckembaldo , von dem das HausHabfpurg abgestammet / wie oben beyden Marggrafen von Bran-denburg auch kan nachgeschlagen werden.

Jodocus Nicolaus hat das zerstörte Schloß Zollern Anno 1430.wieder aufgebauet: Erret Fridericus IV. erlangte die würde eine»Retchs-Erb-Lämmerers/f 1512. .

Carolus I. ward vom Kayser Larolo V. mit Gigmaringen undVehrtngen befchencket/ ch I 176. Von dessen zwey Söhnen kommenauch die beyden Linien dieses Hauses her/ von Eitel Friderico VI.die Hechingtsche/ und von Carolo II. die Sigmaringische.

Johann. Georgius,öOn der HechingischenLinie / ward AnnorSaz.vSin Kayser kerdinando H. in demReichs-Fürsten-Grand er-hoben/ die knrroctuötlon geschahe erstlich Anno 1653. Der /etztregl'cren-de Fürst heisset Friedrich Ludwig/ gebohren den zo. Aug. 1688.

Von der Gigmaringischen Linie ward Reichs-Furst Johannesin obgemeldtem 1623. Jahre. Der heutige Fürst zu Hohenzollern-Sigmartngen heisset Meinhardus II. gebohren Anno 167;. bey diesemHause ist noch eine Gräfliche Neben-Linir in Haigerloch / wovon Grafkranciscus Antonius.

Auf den Reichs-Tagen führet dieses Haus nur ein Vorum.

Der Schild dieser Fürsten ist dividiret in 4. Theil: Der ersteund vierdte werde von Silber und schwartz wieder m vier absonderlicheTheil geschnitten/ und bedeuten die Grafschafft oder dasFürstenthumKollern. Der andere und dritte im blauen Felde exhibiret einen aufkreyfachen grünen Berglein stehenden güldenen Hirschen / so daist das5ymbolum der Graffchafft Simmeringen t in Mittendes Schilds istzu sehen ein rothes Schildlein/ mit zweyen Creutz-weiß übereinander ge-legten güldenen Sceptem/ als das Jnsiegel des Reichs Erb-Cammer-Ambts. Der Schild wird bedecket von dreyen Helmen : Ober dem er-sten ist zu sehen ein von denen schwartz-undweiffen Zollm'fchm Vierun-gen gemahlter Kopff eines Jagd-Hundes: Der andere weiset den auf-recht-stehenden guldene^eichs- Scepter; Der dritte wird gezieret vonzweyen, rothen Hirsck/^eweyhen. Die Belege des ersten Helms ist

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