deren Ursprung/ Famili<n/3\< > cbten/ Privilegienu. Vorzüg en. $gr
abgenommener Vestung Raab. Diesen Schild bedecken entweder dasHertzogl. Hütlein/ oderHelm: Deren der erste/ als derStamm-Helm/eines Manns Brust-Bild halt / dessen Kleid / samt dem mit Pfauen-Fe-dem geziercenHur/mit dem oberwehnten Silber-farben undblauenPfahlbezeichnet: Den mittlern Helm besitzt der in dem Wappen die Türcken-Augen ausbauende schwartze Rab / nebst 6 , Fahnen / deren äusserste Spi-tzen gleich denen Pfeilen gemacht sind. Der letztere weiset 2, Silb er-farbeund blaue Hörner/ deren äusserster Rand mit Pfauen-Federn pranget.Die herum laustende Belege ist blau und Silber-farb.
Die Länder seynd:
heim.
r) Grafschafft Schwaryenberff.
2) Herrschafft Gensheim/ die in Francken.z) Herrschafft Gimhorn inWestphalen/
4) Die Herrschafft witctngau und Frauenberg.
5) Herrschafft Seehau»/ Gno-zheim und westerdorff in Bö-
6) LandgrafschafftRlettgau/
7) Grasichafft Smy in Schwaben.
8) Herrschafft Murau in Steyermarck.
i2. DasLürstltche Haus Oettrngeu.
Hat schon in Lrajone Lellieofo zu K. Ottonis Magni Zeitenfloriret.
GrafLudewig der XV. f isf7. ist der allgemeine Stamm-Vat-ter/ von den heutigen Haufe (verringen; Dessen älterer Sohn tuclovi.cus XV!. ch I s69. stifftete die L»etktnglscbe/ und der jüngere Sohn Fri«dericus f 1579. diewallelsteinifche Linie.
Von der Oettingtschen ward Alberrus Lrnelius I. Armo 1674.'V0M K. teopoläo imReichs-Fürsten-Grand erhobm.
Der heutige Fürst von Oettingen hetffet Alberrus Lrnettus II.nat. 8. Aug. Anno 1669.
Der Fürst!. Wappen-Schild wird durch einen vierfachen Zugim zwerch geschnitten / mit unterschiedlichen Beltzlein oder goldfarb undhochrotben Feldungen; in dessen Mitte ist ein blaues mit einem silbernenCreutz-Strrch bezeichnetesEchildlein zu sehen / und wird dieser Schildbedecket/ entweder mit einem Hertzoglichen Hütlein/ oder mir einem vonGold und rothen Belege gezierten Helm/ ob denen doch der güldene Hals
B b b r und