Herrlichkeit und 'Mürben der Stände des Reichs,
den unverdienter Sachen/zu der Würdedes Röm.Königl.Gewalls e' höhet rc. Und Maximilian, in der Reformation
der Frey-Schöpffen und des heimlichen Gerichts zu West/phalen/ zu Wormös/ Anno Chr. 149 f. in princ. NachdemWir von GOttes Gnaden/zu derHöhe Röm. KöniglicherWürde verordnet/beruffen und kommen seynd/ rc.
Omnis enim Poteltas k Deo est.
Rom. 13. vers. uEt Reges regnant gratia Dei*
Proverb. g. vers. 13. Daniel. 2.vers. 2t.
Gleichwie die Aebre welche Stände des Reichs seynd/ sich schreiben rc.Wir von GOttes Derdänpnuß rc. welches doch dem Vorigen gleich/und von selbigein wenig unterschieden ist/ auch nach Zeugnüß Crusii, diealten Teutschen Hertzogen zu Schwaben und Francken/ nemlich rc. wirvon Derhängnus Gotciicher Müdigkeit / Heryog zu Schwabenund Francken sich geschrieben haben/ also und um so viel mehrer/ stehet esdenen Fürsten des Reichs zu.
Crusius pari. 2. lib. 7. c. 1. Ann. Suevtc. Joh. Caesar./><*£. 133.
Willen/Gunst und Verhangnus.
XXXIV. Ingleichen werden sie auch imituliret / Illustres, Serenis-simi, Durchleuchrigste Gnädigste Herren/ zu Anzeigung ihres uhral-ten herrlichen Geschlechts / wobero sie stammen / und deren erhaltenenhöchsten Würde / so sie vom Reich / ihrer geleisteter dapfferen Kriegs-Dienste halber/ erhalten und überkommen.
Thuan. hislor. lib. g2. pag. 27. /. in summa 10. inflit. de Jnjur.L. z6. js. 1. C. de usur. I. 3g. C. de appell.
Und eben darum / weilen die Milde und Barmhertzigkeit die wahre Imi-rirung und Nachfolg des Allerhöchsten / welcher ein König über alle Kö-nige/ und ein Fürst aller Fürsten ist/ und dem sterblicher, Menschen täglichund stündlich alle Milden und Gnaden erweiset.
L,.ßn. C. de donat, inter vir. & uxor. Cothm an. ad rubric. C. Ju-stin. vers. Clementia noßra. n. 13.
Clementia enim decet Principes, ut inde nomen adepti, Gemen-tissimi appel'entur. Und dieser Tüul wird allen Thut- und Fürsten/juru Bubi. I. Theil. Z z z ohne