und wie hohe porenraren um selbi ge Sorge tragen sollen.
tenbergwm Anno i> $7- 20. Febr .zu feiner Zeit fcharff ge-schrieben / mit folgenden Worten:
Es werden nunmehr der Könige undFürsten/und vie-lerHerren Gemüther wider mich verhetzet; Mein Ther-6 ces'( den Fiacium den grossen Dictatorem der heimtückischen Cen-turiatorum ^aZdeburgenirum vcrineynend) schreibt NUN eine
Censur wider mich / und über viel Theil meiner Lehr;bald will er mich zum Papisten / bald zu einem Sacra-mmt-Ochwermer machen.Icb bin in meinem Gemüthdesto beruhiget, weilen bewust iti / daß ich allezeitzumZerred und zu einem Vergleich inderReligions<Sachgerathen/ insonderheit da ich merckte / daß wir nicht al-ler Orten auslangen werden / wie ich dann hernach ausbesserer Lesung der Antiquität solches erfahren/und dashabe ich/unserer Gach zum besten/weiland vor demEccio vertuschel/so gut ich gckont. Und ich darss michmit keinem Zwerssei plagen / weil des Apostolischen 2 U'terthumsMeynung vondemMeß-Opster gantz Son-nenklar und ostenbahc: mochte mich bis in den Tod be-trüben/ daß ihrer viel in den Tag hinein reden/ und for-schen nicht nach/was die alte Apostolische Lirchettami-rer habe/und so sie ja in der Apostolischen Lehrer Scriptisnachforschen/verfalschen sie den Text mit allerhand Be-rrügeceycn/ und suchen alles hervor / daß ste der Alt-Vacter Sententicn verkehren und verdrehen mögen. Ineiner andern Epistel ad eundem fahret er fort: Der bacinhertzigeGorr/del glbr unsirerSchwachheit nach/und derowe-gen so lasser er die äusserlich! Gestalt Brod und Weinsbleiben vor Augen/ wie sie sind / aber er verwandelt sieindu Rrafft siines wahren Leibs und Bluts: Itzundschreyen sie/ man gebe mit dem Wort ^ranselememstlo-nis, das eben soviel seye/als ^anssubllamiatioms, mit demWort der Verwandlung eines Wesens in das andere/neue Argumenta aus dem reinen Apolkolischen Alter-thum/