und wie hohe poreMäten um silbi'gc Sorge tragen sollen Z4>-
dächtnus; st> werden die Papisten jagen: Was ist dasvor ein Gedachtnus bey diesem Saccamenc/wann wirden/ den wir leiblich hier zugegen sehen / und der in denHanden des Priesters uns sich zeiget / nachdem er dieEinstrzungs- Wort gesprochen/nicht demmigstymspre-chen und verehren sollten / st> lang decselbige sich unsdarstellet. Esijt ein uralter Gebrauch gewesen derje-nigen/die weiland lupplieixen wollen/ daß sie die Minderderer / andiesiethreLuppIic gerichtet/ auf die Arme ge-nommen/und durch fu / und unr diestc Liebe wtllln/Gnad und karäon begehret: Und diesen Gebrauch ha-ben die Heyden weilend gehabt / und solchen vor dieHand genommen in ihren höchsten Nöthen/ und als et-was helliges gehalten: Mann wir nun sagen / wir ha-ben in dem ^»acrament des Altars Christum zugegen/leiblich/ ja ellemiLlicer, wesentlich; was zeih n wn unsdann/daß wir die Anbetung derHostie im «Aacramentverachten / und muthwilliger weis unnützlich/widerdie Pap stcn streiten. Dann ob sie wol meine ihnenzum Behuf erfundene Regul, anziehen werden : Das^Zacrament sey kem^acramem ausser demGebcauch:so lang wir doch diese Maxime behalten / oder behaltenwollen: Daß nemlich das Brod oder dieHostia sty decwesentliche Cbrijius/der leibliche Christus/der da mitdem Varrer lebet und regieret in Ewigkeit/ so haben diePapisten in der Lehr der Anbetung/ es geschehe nun mitausserlichen Ceremonien / wie man will/ gewonnen/ rmdwird uns unser Leut-Gewäsch hierinn wenig dtfendi-ren; und dieses der Meister der Augspurgischen Confessi on, Philip-pus Melanchchon , bis hieher mit gutem Grund : Und beschlösseichs mit
S.TheodoretoEpifcop, Cypri, welcher im Namen des Heil.
Ignacii Märtyrers / allegiret
folgerte Worte: Unsere Mrderfacher wollen weder die
kars H. t. Xx Eucha-