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Sie Thränen eines sterbenden Vaters, dernach zwanzig-jährigem Dienst seinen Kin-dern kein Vermögen, als BesoldungS-Rüekstande, verlassen kan, eine den gött-lichen Seegcn wegbeitzende Kraft haben,glaubten sie, daß der fröhliche Danck, denein Diener GOtt vor die Wohlthaten sei-nes lieben gnädigsten Herrn abstattet, sichals ein fruchtbarer Thau über sein ganzesfand und Haus verbreite, sie würden we-nigstens eher an Hunden, Pferden, Ge-mählden und Häusern, als an diesen ihrenangebohrnen Freunden sparen. *)
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*) Kien n'ek pIn; Iwnreux ä unkein-es , czue äs voir ceux, Hui onr vieil-!i en 1e lervanr, clrarAss ä'anneSL,«ls mcricö Lc cie ^auvrsce rouc en-lemlols. leftam. ^>olir. äs KrUe/rc«1.1. x. 279.
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