»66
Die xxx.Laster-Predigt/
daß sein Göttliches Wort uns von Ohren so zu Hermen dring / daß es sein j
Krasse und Schein verbring / zu unserer zeitlichen und ewigen Wolfahrt undSeligkeit/Amen.
DVce allem die ©yr. '
i
Im Namen IEstr!
** Die XXX. LasterPredtgt /
Ander l, Meheüung / von den Lastern wider
GOtt den HErren/
Das xx vn. Laster - Verachtung der Dürrer GVttes.
Text:
Matth. c. rr.v.6.
Etliche aber griffen feine Knechte / höhnetm und todte-tensie.
Die Ee.
fchtcht Da-»«dS/
«tr»r a
«o
Eingang.
Keliebte in Lhrrstodenr HErren!
M r. D.Sam.io.kefcn wir eine denckwükdrge Oefchichk/
von König David und seinen Knechten / dann da demKönizder Kinder Ammon/welcher Hanongehrisien/fernVastttsimb/sandte David auß mitleidendem Her tzcn seine Knechte zu ihm/daß sie ihn von seinetwegen / über den Todseines Vacters trösien solren: Ha»nonabe-wolce die Liebe und Treue Davids nicht erkennen/baß er es so Hertz»sich gut mit ihm meinetc/ beschimpsstt demnach solche Knechte undGesrndrenDavids/ ließ ihnen die Barte halb absch«! en / auch ihre Kleider biß an denGü tel halb abschneiden / und mit grossem Hohn und Spott also heimziehen/w 0 ' >che> David hesstig erzürnet / seinen Feld-Hauprmann Joab und dasgantze Heer wider die Ammoniker gerüsi und außgeschickt / die auch dieLm-monite- unddie Sy-e; /die ihnen helsscn wolten/samtlich in die Flucht geschla-gen haben. Fast dergleichen erzchltt der HErr Christus in der Parabel vondem Koma/ der seinem Sohn Hochzeit gemacht/ dann der sandte auch auß* neuemHertzenseineKnechteauß/ dieLeuttzurHochzeiteinzuladen/ abersieverachteten das/ und wie die verlesene Text^Worec lauren: Etliche griffen
seine
!'