Meine Absicht schränket sich daher bey meinemUnterfangen blos darauf ein, Cw. C^elleNZ ein
öffentliches Denckmal meiner ungeheuchelten Vereh-rung zu stiften, und damit einen Trieb zu befrie-digen , der viel älter ist als das Glück so ich ge-genwärtig geniest, in den Diensten des Dlltch-
lauchtigsten Friedrichs zu stehe», und als dieObliegenheit, HvchdiesklbeN als den Vertrautenmeines gnädigsten Herrn und meinen hohen Gebie-ther zu verehren.
Kann die reinste Ehrerbietigkeit und der un-beschränkteste Gehorsam ein so beneidenswürdiges
Glück