Register.
fangniß gesetzt, wo er stirbt,Z27. Z49.
Epko von Repkow, trägt dasSächsische Recht zusammen, zzr.
Erblichkeit der Lehne, deren Ur-sprung , 49. fangt sich an unterden Sächsischen Kaisern , 120.152.161. wird allgemein unterden Fränkischen, 174. 194.214.220. und den Schwäbischen,Z07. Der Prästdentenwürde beyder Kammer zu Rothweil,27Z.
Erbmannerzu Münster, 812.stPatricier».
Erbschaft der Gravin Mathildis^wird dem Pabst vermacht, 201.222. die Kaiser reclamiren die-selbe, 220. und sondern die Leh-ne ab, 2Zi- 276. ZOO- s. To-scann, Florenz. Die Allodial-güther verbleiben den Pabsten,2Z2. 29O. Z2I. Z26. ZZ2. Z92.und die Kaiser begeben sichdarauf ihres Anspruchs, Z96.
Erbverbrüderungen und Suc-ceßionspatta , deren Ursprung,Z7p. Anhalt und Lauenburg,82z - Zwischen Sckchsen undHessen, 465. Brandenburg trittdemselben bey, 5Z7. 692. Zwi-schen Baiern und Pfalz, 624.Zwischen Böhmen und Oester-
reich, 46z. Zwischen Sachsenund Hcnneberg, H44 hat ihreWürkung, 670. Sachsen undLauenburg, 824 Zwischen Bran-denburg und Mecklenburg, 49z.522. und Hohenzollern, 8zz.Zwischen Eleve und Lippe,4.28«
Erchambold , Erzbischoff zuMainz, 14 t.
Erfurrh , Ansprüche von Mainzauf diese Stadt, empört sich ge-gen den Churfürsten, 780. ge-achtet und unterworfen, 784.
786. das Haus Sachsen begiebtsich seiner Ansprüche darauf,
787.
Erhebung in den Rcichsfursten-stand: erfordert die Einwilli-gung der Stände unter denSächsischen Kaisern, 142. 161.unter den Fränkischen, 205. Z2i.Schwäbischen, 2Zi. ZZ2. Z41.beruht auf der blossen Einwilli-gung der Churfürsten und Für-sten,424. stReichsrage, Stan-de, Fürsten.
Erich, Herzog von Lauenburgmacht Anspruch auf das Hrr-zogthum Sachsen, 497. 502.und erlangt nichts, 497. 498.dessen Appellationen an Pabstund die Kirchenversammlung,4-8. 502.
Erledi,