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Chronologischer Auszug der Geschichte und des Staatsrechtes von Teutschland / Aus dem Französischen des Königl. Französ. Herrn Gesandschaftsraths von Pfeffel, übersetzt, von Johan Philipp Schulin
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Register.

Immunität aller der zur Kirchegehörigen Personen und Güther,466.

Innocemius II. Pabst, Lotha-rius II. nimmt sich seiner an,rzO. LZ2. dargegen tritt ihmder Pabst die Makhildischen Leh-ne ab, rzo. schenkt den Genue-sern Corsica, 2Z2. 111 . Pabst,ist Philippen entgegen, zvz.krönt Ottonem IV. Z2O. haltes mit Friedrich 11 . Z2r. Z26.IV. ist Friedrich dem 11 . zuwider,Z44- setzt ihn ab, Z46. Z47.nimmt Neapel ein, und verliertes wieder, 362. ^4. VII. Rö-mischer Pabst, 482. X. casiirtden Westphalischen Frieden,76z.

Inrerim , Glaubensformular,628. aufgehoben, 6z2.

Inthronisation, zu Aachen, 166.274-1« Rensee, 522.548.

Investitur der Könige, so Vasal-len sind, geschieht mit dem Scep-ter, 178-44?-oder mit dem De-gen, 250.276. 571. Der Chur-fürsten, Z94. 628. 654. DesHauses Oesterreich, 697, Dergeistlichen Fürsten mir demRinge und Sraabe, ro8. istin Gebrauch unter den Carolin-gern, 54. 76. Sachsen, 120.146. 154. Franken, 208« 218.

Von dem Pabst und den Kir-chenversammlungen verbotten,199. ri2. 216.219. Der Kaiserbegiebt sich dieses Rechts , 222.warum diese Art derVelehnungverworfen worden, 250. mirdem Scepter, fangt an, 222.252. hat ein Ende, z;z. mitder Fahne, 249. 454. mit demkaiserlichen Degen, 249. Derweltlichen Fürsten, mit derFahne unter den Carolingern,zz. Sachsen, iv6. 140. Fran-ken, 2Zt. 2Z4.25s. Schwaben,276. 281. Lurenburgern, Z6F.Oesterreichern, 56z. 654. mitdem kaiserlichen Degen, 249.Der Graven, vor Alters mitder Fahne, 152. heut zu Tagedurch den Reichshofrath, 58r-Feierliche mit vielen Fahnen,2gl. 249. 276. 28 t- Z68. 4ta.548 - t6z. 654. nach der Anzahlder Lehne, 249.45 !. 548. 56z.654. Zur gesamten Hand, (8i-multLneae) fiudet man unterHeinrich V. 240. 748. 249. inGebrauch bey den Anwartschaf-ten unter Ludwig V. 448- wer-den eine zur Sache wesentlich ge-hörige Bedingung 497. Sol-che, so durch Gesande ertheiltworden, gr s. Wird eine noth-wendige Handlung bey Vermei-dung