Register.'
Das Hans Sachsen Albertini-scher Linie erhält eine Anwart»schaft darauf/ 548- welche auchauf die Ernestinische Linie er-streckt wird/ 564. der Herzogvon Eleve succedirt darinnendieser Anwartschaft ohngeachtet/578 - Man erklärt die z. Her,zogthümer Iülich, Bergen undEleve für weibliche Lehne / 579.624. die Rechte des Hanse-Sachsen wer den darauf erneuert/614. das Herzogliche Haus stirbtauS/ 687 > Recht der Prätenden-ten auf die Iülichisihe Erbschaft,680. 68 l. Neuburg und Bran-denburg bemächtigen sich dersel-ben/ 652. 690. und theilen sichdarein/ 722- 789. Der Chur-fürst von Sachsen reelamirt ver-geblich / L8r- 684. obschon be-lehnt vom Kaiser / 68r. 688-Die Herzoge von Iülich sindDirekteres des WcstphälischenKraiseg, e85>. 788 - deren An-sprüche auf Möurs / 675. Tra-ktate wegen der Erbtheilung vonIülich, Dortmund/ 68r. Iü-kerbock, 684 - Sand / 690. zuGravenhaag ,722. Eleve / 765.Desiniriorractat von Eleve /789- so vcm Kaiser bestättigtwird / 8^7- Fallt dem HausePfalz anheim, 72z. Herzoge
von , sind Schutzvögte von Aa-chen,454,
Julius II. ist Frankreich zuwider,572. tritt mit zu dem Bindnißvon Cambray, 574. steht davowab, 576. verbindet sich widerFrankreich, 578. nimmt Paunaweg,ibid.
Jura, Berg , Gränze des König,reichs Burgunds , 57. 74. vonTeutschland, 506/
Justin, (Gerichtsbarkeit) derenGestalt unter den SächsischenKaisern, 148- i6l. 240. Frän,kischen, 255. Schwäbischen,262. 271. 278- 28 i. 28?. Z 85 .Habsburgischen, Z-Z. 4Z4. Lu-^xenburgischen, 456. 458- 5^5.Oestcrreichischen, 544. ;6o.562.58t- 86v. das Recht dersel-ben wird den Ständen zugcstan,den, 240. 26-. z z2. ihnen völligüberlassen, zzy. 458- 485. 495-505. Ohne daß die Kaisers mehreinen Antheil mit daran haben,458- Steht den Kaisern zu inden Städten, wo sich der Reichs-tag hält, zrs. ZZ2. Weltlicheund Geistliche verschieden, 444.571. Von Vrabant, 456. Veh,mische, s. diesen Arrickel. Su-verane des Reichs, Gericht vonFriedrich 111 . errichtet und wie-
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