Register.
444. s. Wahl. man schließt dieFremden davon aus , 592. diePäbste halten es vor ein Lehendes Heil. Stuhls, 212- 211.28r. ^27. zi2- Z88- 426. 4Z9-444. 447. 450. Ursprung diesesIrrthums, 211.24z. Z 27. zaz.45 O. die Stände setzen sichhierwider, 28z. Z4Z - 444-447- rc.
Reichshofrarh, dessen erster Ur-sprung , Z40. Z4l. Z98- Errich-tung ^ 58 l- Besetzung, <;82.dessen bestallte Präsidenten, 647.6ss. 667. 69k. 721- 745- 78 >.86z- 885- Herzoge präsidirendarinnen, 654- die Protestantenhaben 6. Plätze innen, 759. unddie Reformirten einen, 8Z2-852.Concurrirt mit dem Kammerge-gericht in allen bürgerlichenHän«dein, 562. 582. dessen Gerichts-barkeit , 582- muß sich nach derKammcrgcrichtsordnung richten,761. bekommt eine besondere,767.922. hat die ItalienischenSachen zu besorgen, 582. auchdie personellen Händel diesesLandes, 548. wie auch die teut-schen Lehenssachen, 582. 729.8ZZ- 8Z4-898 -- 24.
Relchskleinodlen,1. Schatz.
Reichsregimenr, errichtet, 562.
567. dessen Gestalt, 567- 568-
P
aufgehoben, 56?. wieder er-richtet , 598» nochmals caßirt,6iz-
Reichstage, deren Gestalt unterdenCarolingern, 17. r6. Sach-sen , 142. Franken und Schwa-ben , 199.226. 24z. 244. im i z.Jahrhundert, 408-414. unterHeinrich VII. 422. 428- Lud-wig V. 4Z8. deren Gestalt istvestgesetzt seit dieser Zeit, 4a 7.45>. 4ßr. 52,5. 507. die 1. Colle-gia formiren sich vollkommendarinnen, 541.5 >2.761. Wer-den zusammcnberussen vpn denKaisern, oder dem Erzbischoffvon Mainz, 24^.507. die Ein-willigung der Churfürsten wirddazu durch die Wahlcapitulatio-nen erfordert, 6z8-7Z6. VorAlters erschien man in Personauf demselben, 159^244. Z76.414. 475. woher es komme, daßdie Stimmen anfänglich der Per-son anhicngen, 505. die Ständelassen sich davon dispensiren, 159.244. Z26.4io.dercn Besuchungist ein Kennzeichen eines Reichs,stands,424- 428- 8Z2- Dauernfort auch nach dem Tod der Kai-ser, die sie zusammenberuffen,858-und währendenVicariakS,875. dauern anfänglich nichtlang, 24z. sollen in Teutschland
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