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Festum Cathedræ S. Petri, Das ist/ St. Peter Stuel-Feur : Als ... Frantz Johann Antoni/ Bischof zu Uthina, Reichs-Frei-Herr von und zu Sirgenstein/ Hoch-Fürstlich-Bischöfflich-Constantzischer Wey-Bischoff, ... Die Neu-gebaute Basilicam deß Heiligen Apostel-Fürsten Petri mit achttägigem Jubel-Fest in dem Lob-würdigen Gotts-Hauß St. Peter aufm Schwartzwald, den 29. Herbstmonat, im Jahr 1727 dediciert
Entstehung
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Sie werden sehen den Altar deß heiligen Clementis Märty-rers / dessen heiligen Leib unser GQtts- Hauß schon vor längstenverehret/ und ist diser zugleich auch äediciert denen heiligen Märty-rer Laurentio , Stephano , Prochoro , Georgio , Victori , Pama-

chio, ja allen Heiligen/ deren heilige Gebein allhier aufbehaltenwerden.

Sie werden stehen sehen den Altar der heiligen Königin Jung-frau und Martyrin Ursula:, so gleichfahls consecrieit werden wirdzu Ehren der heiligen Sambaria: der ersten/ SambariL der andern/Jungfrauen und Martyrinnen/ deß heiligen Augustini Vischoffen/Nerondi deß Priesters / der heiligen Soldaten und Märtyrer Ge-reonlsmtt) Eurocij, und aller heiligen Jungfrauen.

Sie werden haben den Altar der heiligen Agatha:, und in selbembald zu verehren bekommen Dero annehmliche Bildnuß indem Ker-cker von Petro dem Himmels - Fürsten besuchet / von Ketten undBand frey / loß / und gesund; und das zwar so wohl uns/ als dergantzen benachbarten Umligenheit zu nicht geringem Dost / damitdurch Dero hoche Verdienst und Vorbitt GOtt uns vor laydigen/und rasenden Feurs- Brünsten / so wir mehrmahlen mit nassen Au-gen ansehen müssen/ künfftig hin gnädiglich behüte und errette nitnur allein/ sonderen auch in Ansehung diser bey GOtt in so hoch-und vollen Gnaden stehenden zarten Jungfrau und Martyrin dasunauslöschliche Feur der Hollen nicht empfinden mögen; und disesdurch mehrere inrercesson zu erlangen wird diser Altar auch nochge-weyhet werden denen heiligen Jungfrauen / und Martyrinnen/Agneci, Margarita: , Caecilias, Barbara: und allen heiligen unschul-digen Kinderen.

Sie werden haben den Altar deß heiligen Joseph;, und bald baldmit fröhlichen Augen seine in dem Schlaff auf der rechten Hand mitdem Haupt sanfft ruhende/ sambt deß zu ihme trettenden/ und vondem Schlass aufweckenden Engels holdselige Bildnuß ersehen;

ohne