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Festum Cathedræ S. Petri, Das ist/ St. Peter Stuel-Feur : Als ... Frantz Johann Antoni/ Bischof zu Uthina, Reichs-Frei-Herr von und zu Sirgenstein/ Hoch-Fürstlich-Bischöfflich-Constantzischer Wey-Bischoff, ... Die Neu-gebaute Basilicam deß Heiligen Apostel-Fürsten Petri mit achttägigem Jubel-Fest in dem Lob-würdigen Gotts-Hauß St. Peter aufm Schwartzwald, den 29. Herbstmonat, im Jahr 1727 dediciert
Entstehung
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So seye dann unentliche Chr GOTT dem Vatker/ GOTT demSohn/ und GOTT dem heiligen Geist: Und dises HimmlischesLob/ lasset uns auß innerster Danckbarkeit/ Lag und Nacht imMund führen! Nit allein mit gebogenen Rucken/ sonder biß aufden Boden vertiefften Knyen psaliiemt. Augustinus ein außge-Wachter Ibeologus, wolle zwar das liesse Meer-Geheimnuß derallerheiligsten Dreyfaltigkeit/ mit seinem fliegenden Gemüth-undVerstand- Schiffe!/ hurtig durch jagen; Allein docierte ein Engelin eines Knaben Gestalt/ dises Nachgriblen kundte gar leicht einerbärmlichen Schiff- Bruch der Seelen nach sich ziehen: Diseswill aber unser St. Petrisches Aloster-Schiffe! nit befürchten /weilen selbiges aufdiscm unruhigen Welt-Meer/ durch alleKriegs-Klüppen/ ohne zu Stranden/ Zwischen manigfaltigen Felsen undStein der Verfolgungen / ohne zu zerscheitteren/ seeglen zu kön-nen/ hoffet/ allweilen der Drey einige GOTT dessen Ancker ist.Es werden die öffters erfahrene Kriegs - Facklen nit mehr schaden/da Selber jene Feur-Saulift. (») Mit derUberschrifft: Non plusultra! Die sich bewögende Erden/ solleunftr nm-aufführendeKirchen/ auch Kloster - Gebau mt ferners übernHauffen werffen/dann der heut gelegte erste Stein / durch das eingehauene allerhei-ligfteD'eutz-Zeichen/ einen Bronnen allesSeegens/ (o) ein un-fehlbarer ?rvbier - Stein ist.

Die laydige Pest / so Anno 1611. biß 1618. allhier mächtiggrassiert/ muß sich ins tieffeste Fundament der Kirchen vergriechen/weilen das Sieg - reiche .Sreuh / an welchem (Ibristus unser?r5n-ei pal, auch Petrus ftin v/carius gehangen/ der gemessene Marck-Stein ist. Nit ich / sondern der gnldine Mund / Chrysostomusbetheuret dises / sagend: Es wölke der Heyland auf einem Berg ?und im freyen Lufft/ sein heiligstes Hinscheiden haben/ daß gleichWie durch sein heiliges Leben / und Umb- wandern die Erde / also

auch

ll ) Exod i&. r, 21> C°) Si tyo.fsi, de Paß, D<w.\